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    Zitat von missusuniverse: „Es würde mich nicht wundern, wenn Rogers Buch erst dann erscheint, wenn das Kapitel Deep Purple und somit auch seine Karriere als Profi-Musiker abgeschlossen sind.“ So hat es Roger offenbar geplant. Bei der DP-Ausstellung habe ich genau das von einem Menschen gehört, der es wissen muss. Rock on! nainallig

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    Gillan Interviews

    nainallig - - Ian Gillan

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    Entschuldigung, aber Kalle hat mich in diesem Thread nach der Bedeutung des Wortes Schranz(e) gefragt und ich habe in eben diesem Thread versucht, eine Antwort zu geben. Ganz verstanden habe ich auch nicht, was das hier zu suchen hat. Rock on! nainallig

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    Gillan Interviews

    nainallig - - Ian Gillan

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    Zitat von Kalle: „Andererseits, was bedeutet etymologisch eigentlich "Schranz" - ist das ein Schimpfwort? Hans-Jürgen bitte Aufklärung.“ Nun denn: Viel kann ich zur Aufklärung auch nicht beitragen. 1. Es gibt den Begriff "Schranz" im süddeutschen und Schweizer Raum. Übersetzt heißt er: Riss. Das kann hier nicht gemeint sein. 2. Gemeint ist hier vielmehr der Begriff "Schranze" ("Hofschranze"). Das waren in Zeiten der Monarchie (besonders der absoluten Monarchie Ludwigs XIV.) Höflinge, also Adlige…

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    Gillan Interviews

    nainallig - - Ian Gillan

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    Zitat von IGFan: „Trotzdem, ich will ihn nochmal auf der Bühne sehen, hören und seine unnachahmliche DP Performance erleben.........IGFan“ Ich auch!!! Rock on! nainallig

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    Genau die meinte ich - Pooth alias Feldbusch ... beim Vornamen herrschte Alzheimer in meinen merkwürdigen Hirnwindungen.

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    Zitat von missusuniverse: „Hier werden Sie geholfen!“ Liebe Yvonne, Sulla sagte einst; "In dem Knaben (Julius Caesar) steckt mehr als ein Marius." Ich habe es immer gewusst: In dir steckt mehr als eine Veronika. Rock on! nainallig

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    Ian Gillan und Musicals

    nainallig - - Ian Gillan

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    "jesus Christ Superstar" 'feiert' derzeit seinen 50. Geburtstag. Lutz Hanker hat das zum Anlass genommen, im heutigen Radio-Bremen-Beat-Club "Gethsemane" zu spielen. Hört man sonst nicht mehr so oft im Radio. Rock on! nainallig

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    Neues von Blackmore's Night

    nainallig - - Ritchie Blackmore

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    Ich besitze nur wenig von Blackmore's Night, aber das Wenige ist sehr aufschlussreich, immer gemessen daran, dass Ritchie Blackmore den Anspruch formuliert, mit dieser Formation Musik zu machen, die an die Renaissance-Musik anknüpft. Die Musik vor etwa 500 Jahren wurde mit sehr kargem Instrumentarium gespielt. Die viele Streicher-Himbeersoße, die man zuweilen bei Blackmore und Night hört, war der Renaissance fremd. Zudem habe ich bei zwei Songs die Möglichkeit, sie mit den Originalen vergleichen…

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    Jon Lord, Bach und Mahler?

    nainallig - - Jon Lord

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    Zitat von Kalle: „bitte keine Sopranisten (die Saxophone von damals). Mit Gesang lieber Operette als Oper.“ Das verstehe ich nun gar nicht. Anna Netrebko hat eine - ausnahmsweise benutze ich den sonst etwas abgenutzten Ausdruck mal - Jahrhundertstimme, und sie ist Sopranistin. Wenn sie beispielsweise in Mozarts "Don Giovanni" die weibliche Hauptrolle spielt, spüre ich ein ums andere mal nichts als Gänsehaut. Rock on! nainallig

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    Jon Lord, Bach und Mahler?

    nainallig - - Jon Lord

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    Ich kann mir gut vorstellen, dass Jon Lord und Ritchie Blackmore der Meinung waren, dass die (authentische) Musik mit Bach anfange und zugleich ende. Die Wiener Klassik (Mozart, Haydn, Beethoven) und auch die Romantik (mitsamt Spätromantik, Mahler) bauten auf Bachs Harmonik auf. Erst in der Klassischen Moderne tauchte plötzlich der Gedanke auf, die Musikgeschichte noch einmal neu schreiben zu müssen - mit der sogenannten Zwölftontechnik in der neuen Wiener Schule (Schönberg, Berg). Theodor W. Ad…

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    nainallig - - Ritchie Blackmore

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    Was Morse-Improvisationen angeht, so braucht es (im Rahmen seines Engagements bei DP) nur ein einziges Wort, um seine überragenden Fähigkeiten diesbezüglich zu bezeugen: FOOLS!! Im Jahr 2000 hatten es DP endlich mal (!!!!) im Live-Programm. Und anders als in der Fireball-Version kann man in der Montreux-Version und ganz anders in der Rotterdam-Ahoy-Version (Danke, Monika, dass Du mich vor etlichen Jahren im aviator-Forum darauf gestoßen hast!) eine fließende Tempoverschärfung zwischen dem getrag…

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    nainallig - - Ritchie Blackmore

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    Was Drum-Soli angeht, vermisse ich eigentlich nur die Hiseman-Soli, die stets sehr filigran daherkamen, am Ende (2014 Hamburger Fabrik) aber auch "nur" noch 10, statt 15 Minuten lang waren. Großartige Drummer zeichnen sich meines Erachtens ohnehin nicht durch ihre Soli aus, sondern dadurch, dass sie (vor allem, wenn sie einen Swing-Hintergrund haben) die anderen Bandmitglieder ständig daran erinnern, was richtiges Tempo ist. Hier ist Paicey schlicht absolut vorbildlich. Rock on! nainallig

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    nainallig - - Ritchie Blackmore

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    Steve Morse kann, auch wenn er nicht die die exzessiven Aktionen seines Vorgängers auf die Bühne bringt, besser improvisieren als Ritchie Blackmore. Man muss keine Gitarren zu Bruch schlagen (was Blackmore ohnehin bei Pete Townshend nur imitiert hat), um Improvisierfreude nachzuweisen. Steve kommt ursprünglich vom Jazzrock, einer Musikrichtung, in der mehr improvisiert wurde als in jedem anderen Genre. Dort standen Improvisationen sogar hoch im Kurs, wenn sich die Künstler im Studio befanden. We…

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    Ich selbst konnte nur Schlittschuh laufen (verlernt man nach und nach, weil es keine Winter mit ausreichend Frost mehr gibt. Aber Eiskunstlaufen hat mich auch schon immer interessiert. Schon die faszinierenden Duelle zwischen Belousova/Protopopov - Kilius/Bäumler waren großartig, dann Torwell/Dean (Ravel) und ein sowjetisches Tanzpaar (Namen vergessen) mit Bachs Air - einfach hinreißend! Rock on! nainallig

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    nainallig - - Ritchie Blackmore

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    Zitat von purple-dirk: „Früher wusste mal teilweise nicht, was kommt als Nächstes. Es gab keine "normale" Titellänge, ein Titel wurde auch mal 10-20 Minuten länger als sonst gespielt“ Das war in den frühen 70ern auch unter Fans besonders angesagt. Improvisation hieß das Zauberwort und wer live nicht auf Deibel komm raus improvisierte, sondern so wie in der Studioaufnahme zu spielen und zu singen wagte, war unten durch. Das hat gewiss für viele schöne Liveerlebnisse gesorgt. Was mir im Nachhinein…

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    nainallig - - Ritchie Blackmore

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    Kölsch. Das kommt darauf an. Manchmal habe ich Schuhe mit Schnürsenkeln an meinen Füßen, andere Male hingegen Slipper, die keine Schnürsenkel haben. Letzteres auf Platt: Mok dii vun Acker du Heini. Bliev biim Rock! nainallig

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    nainallig - - Ritchie Blackmore

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    Zitat von missusuniverse: „Soweit ich mich erinnern kann, trägt der Präsi Schuhe mit ohne Senkeln“ Dat kummt dorop an. Manchmol häv ick Schou mit Schnöörsenkel op min Fööt, de andere Tid dogägen Slippers, dat sünd Schou, de keen Schnöörsenkel hävt. Wolfgang, bitte übersetzen! Rock wiider! nainallig

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    nainallig - - Ritchie Blackmore

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    Ob er denn 'schön' ist, kann ich als Mann natürlich schlecht beurteilen, zumal meine sexuelle Orientierung eindeutig nicht in Richtung Männer weist. Aber ein Symposion (deutsch: Saufgelage) kann ich mir mit jedem DP-Mitglied vorstellen, egal, ob ehemalig oder gegenwärtig, denn sie alle interessieren sich für Fußball. Da fängt man beim ersten Bier um 22 Uhr an, heiß zu diskutieren und ist beim 10. Bier um 3 Uhr nachts noch längst nicht durch. Rock on! nainallig

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    Das Album "Whoosh!"

    nainallig - - Album - "Whoosh!"

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    Zitat von Roth1968: „Er hat Rolf Tiedemann betreut und ordnet für die Witwe auch dessen Nachlaß.“ Rolf Tiedemann und Hermann Schweppenhäuser haben doch, wenn ich recht erinnere, das gewaltige Gesamtwerk Walter Benjamins zusammengestellt und herausgegeben - oder irre ich mich?

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    Das Album "Whoosh!"

    nainallig - - Album - "Whoosh!"

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    Zitat von tumeni: „Irgendwie hatte ich im Sinn, dass euer Werk das Wort Enzyklopädie im Untertitel trägt und dementsprechend wohl seinerzeit euer Anspruch gewesen sein muss, die Geschichte umfassend niederzuschreiben. Hab jetzt gerade nochmal das Buch zur Hand genommen und festgestellt, da steht gar nix von Enzyklopädie ..“ Es hätte mich schon gewundert, hätten die beiden Autoren diesen Anspruch formuliert, wohl wissend, dass man dann bei einer so bunt schillernden und zudem extrem langlebigen B…