Rapture of the Deep-neu gekauft

      Rapture of the Deep-neu gekauft

      Hallo,

      Ich habe mir als großer DP-Fan unter der Woche die CD gekauft.
      Hab sie mittlerweile schon 3x gehört und muss sagen:
      In meiner (unvollständigen) Sammlung nimmt die mit Stormbringer den allerletzten Platz ein. Die Songs von SB sind weitestgehend nicht mein Geschmack. Allein der Titelsong gefällt mir gut, Soldier of Fortune geht noch, der Rest ist mäßig bis greuselig. Ich denke, dass mir der Sänger nicht sol iegt.
      Naja ROTD geht insgesamt, ohne Highlights und Suchtgefahr. Es ist nicht mehr meine Musik. Ich kenne die 3 Vorgänger-Alben nicht.
      Sämtliche Scheiben der MK2-Besetzung nenne ich mein eigen und die sind alle um Längen,teils um Welten besser.
      Jetzt weiß ich auch, warum ich von dem Auftritt in Mannheim enttäuscht war. Nicht nur weil ich viele Lieder nicht kannte, sondern weil die nicht meine Vorstellunge erfüllt haben, was ich von DP erwartet hatte.
      Für mich gehört DP der Vergangenheit an. Ich werde mich jetzt mehr an DEMONS Eye orientieren. Die spielen die Musik, die ich mag und das zu einem wesentlich besseren Preis-/Leistungsverhältnis.

      Gleichzeitig mit ROTD habe ich mir die neue von Status Quo gekauft Für 6,99 erschien mir das gut investiertes Geld. Die sind ja mindestens genauso alt wie DP. Ich bin zwar kein Status Quo-Fan. Aber die CD hat eher Ähnlichkeit mit dem, was man von der Band erwartet und hat mit Gravy Train einen Song drauf, der richtig heavy ist.
      Für mich war ISOTFC der bessere Kauf.

      So long in diesem Sinne und ein schönes WE.
      Viele Grüsse

      MK2Fan
      HI,
      man muss immer berücksichtigen das die alten MkII Scheiben schon vor langer langer zeit aufgenommen worden sind.

      Eine Band (egal welche) kann und soll sich weiterentwickeln. Wenn sie immer noch das alte machen würden (Made In Japan x mal kopieren) dann würden sie m M nach eine Oldieband sein. So spielen z B. Iron Butterfly immer noch obwohl ihre letzte Platte noch in den 70ern aufgenommen wurde.

      Natürlich werden wir hier dir alle höchstwahrscheinlich recht geben das MkII in den 70ern der Höhepunkt der Band war.

      Aber wenn man seit 40 Jahren Musik unter den selben Namen macht, dann "darf" man m M nach nicht musikalisch stehenbleiben! Egal was dabei rauskommt!
      meine erste Schallplatte habe ich mir 1981 gekauft - Made In Japan.
      Hallo Mannerl,

      Dank für dein Feedback. Ich habe die ganze MK 2 Kollektion und die CDs aus den 90igern finde ich auch richtig Klasse. Sowohl Made in Japan, wie auch Live in Stuttgart sind großartige Aufnahmen. Letztere mag ich sogar noch ein bisschen lieber, weil da auch neuere Songs drauf sind: Anya, Knocking at your Backdoor usw.
      Nach anfänglichen Gewöhnungsproblemen hat sich sogar "The house of the Blue Light" zu einer meiner Lieblings-CD entwickelt, deutlich vor Fireball.
      Du siehst, ich bin durchaus für Neues offen, wenn es mir gefällt. Die ROTD habe ich mir gekauft, weil da DP drauf stand. Reicher bin ich jetzt zumindest die Erfahrung, dass nur der Name nicht zwangsläufig für eine (für mich) hörenswerte CD steht. Das warum oder wieso mag wahrscheinlich darin liegen, dass der Musikgeschmack der Komponisten so persönlich wie die Individuen sind. Meiner wird damit halt nicht getroffen. Da die Herren Glover, Paice und Gillan noch dabei sind, scheint deren Einfluß nicht die Richtung wiederzuspiegeln, die ich mag.
      Ob die Band mit Jon Lord das schaffte, weiß ich nicht. Da würde es vielleicht mal auf einen Versuch ankommen (Habt ihr einen Tipp?)
      Was bleibt übrig? Die alte immer wiederkehrende Diskussion um den Lead-Gitarristen, der meinen Geschmack mit seinem Anteil an den Songs oft getroffen hat.
      Ich werde jedenfalls probieren im Oktober wieder zu DE zu kommen.
      Vielleicht bin ich auch schon etwas altersstarrsinnig geworden, um die ROTD gut zu finden, vielleicht spielt auch ein bisschen Voreingenommenheit eine Rolle. Jedenfalls habe ich es auch in einer gemütlichen NAchtfahrt auf der Autobahn mit Tempomat nicht geschafft, den Zugang zu den Songs zu finden, damit der Funke überspringt.
      Ich gönne euch aber trotzdem die Freude an euren bevorstehenden DP-Konzerten 2008.
      Viele Grüsse

      MK2Fan
      Hi Mk2Fan,

      Deep Purple haben sich selbst im Laufe Ihrer Existenz immer wieder neu erfunden.

      Auch schon in den Siebzigern. Selbst innerhalb der Besetzungen.

      "Fireball" ist etwas ganz anderes als "DP In Rock" und "Machine Head" kann man auch nicht mit "Who Do We think We Are" vergleichen.

      Schon in der Mark I Besetzung wollten sie offensichtlich eines nicht: stehenbleiben. Mit dem Album "Deep Purple" (das mit "April") sind sie völlig aus der Beat-Ecke einer "Shades Of", oder der Progressive-Rock-Ecke von "Book Of Taliesyn" entsprungen.

      Mit "Burn" wollten sie dann deutlich blueslastiger und mit Stormbringer funkiger werden (zum Leidwesen von Ritchie Blackmore). "Stormbringer" kam bei den Fans nicht an (Mein Lieblingssong übrigens "Holy Man" von Glenn Hughes gesungen).
      (Anmerkung @ Mk2Fan: Bei "Stormbringer" singen David Coverdale UND Glenn Hughes zu gleichen Teilen.)

      Darum haben Sie dann mit neuem Gitarristen wieder ein rockigeres Werk "Come Taste The Band" gebracht.

      Und genau das macht Deep Purple für mich aus:
      Sie haben sich nie festlegen lassen, sie haben immer etwas neues gemacht. Vor allen Dingen im Studio. Obwohl "Machine Head" vielleicht das Album ist, dass der normale Rockfan als das typischte DP Album bezeichnen würde, ist es meines Erachtens eines der uninteressanteren (ich mag es trotzdem sehr).

      Meine drei Lieblingsalben sind daher auch aus drei verschiedenen Besetzungen (Mark I, II, IV).

      Auch in den 80er/90er Jahren haben sich DP nie in ein Korsett zwingen lassen.

      Und das ist gut so!

      Denn sonst würden sie wie viele andere Bands aus den 70ern nur auf Oldie-Revival-Festivals oder bei Stadtfesten spielen. Hinzu kommt, das Blackmore und Lord nicht mehr dabei sind. Morse und Airey versuchen gar nicht erst die Vorgänger nachzuahmen und das ist gut so.
      Auch wenn mir gerade Steve Morse eigentlich gar nicht liegt, bin ich doch sehr zufrieden mit dem, was Sie mit Ihren durschnittlich 60 Jahren noch auf die Bühne stellen. Zeitgemäße, gute Rockalben.

      Wenn Dir ROTD nicht ganz so gefällt (ich musste sie auch mehrmals hören), empfehle ich Dir die "Bananas" aus der gleichen Besetzung, die wesentlich härter ist. Von der "Abandon" hingegen solltest du dann lieber die Finger lassen, das sie doch experimenteller ist. Empfehlen möchte ich Dir da auch das etwas unterbewertete Album "The Battle Rages On" - noch ind er MArk II Besetzung eingespielt.

      Als DVD hole Dir ruhig einmal die "Live At Montreux" von der ROTD Tour, da wird schon sehr deutlich bewiesen, dass DP eben nicht zu den Oldies-Bands à la "Sweet", "Bay City Rollers" oder "Slade" gehören....

      Übrigens ein gutes Beispiel dafür, was Deep Purple besser gemacht haben als andere ist Black Sabbath:

      BS haben einmal Ihren Stil gewechselt und zwar 1980 als Dio für Ozzy kam. Es entstand ein (auch erfolgreicher) Meilenstein: "Heaven & Hell".
      Black Sabbath haben danach immer wieder versucht, diese Album neu zu erfinden. Außer "Born Again" "Seventh Star" und vielleicht "Tyr" (das grausam ist), klingen alle Alben (ob mit Dio oder Tony Martin) nur nach billigen Abklatschen von "Heaven & Hell". Sie sind allesamt recht gut, aber alle auch nur ein Schatten von "H&H" ohne irgendwelche Besonderheiten. Gerade deswegen gefallen mir "Seventh Star" und "Born Again" auch so gut - sie sind deutlich anders.

      Das gleiche Problem hat Dio. Mit "Holy Diver" hat er ein Super Album gemacht. Und danach? Außer "Magica" hat er sich nur selbst wiederholt.

      Dieses haben DP nie gemacht, sie haben sich nie wiederholt.

      Und Du hast Recht:
      Wenn Du die gute alte Zeit vermisst, schaue Dir "Demon's Eye" (oder auch andere gute Coverbands an) - da kann wirklich noch das gute alte Feeling aufkommen.

      Kalle



      ...I See A RAINBOW Rising...
      ...Today Is Only Yesterdays Tomorrow...
      Hallo Kalle,

      Danke für das Feedback. Ich bin durchaus auch der Meinung, dass eine Band, egal wie sie heißt, was neues ausprobieren sollte.
      Jede Band hat aber ihren eigenständigen Stil, an der man sie erkennt und den man als Fan mag oder als Nichtfan nicht mag.
      Mit der ROTD CD komme ich nicht zurecht. Da wird mir in den einzelnen Songs zuviel rumgedoktert. Die gehen dadurch nicht ins Ohr und nicht ins Gehirn. Dass ich damit nicht umgehen kann, will ich eigentlich nicht sagen. Place in the Line als Bluesnummer gefällt mir gut und das fängt eher langsam an und dann gehts ordentlich zur Sache.

      The Battle rages on gehört als MK2 Scheibe zu meiner Sammlung. Die wird auch gerne niedergemacht. Anya und der Titelsong sind Klasse Songs und beide sind neben anderen auf der Live in Stuttgart drauf, die mir Bestens gefällt.

      Black Sabbath kenne ich nur von den Frühwerken. Im Gegensatz zu DP habe ich die ersten 4 oder 5 Werke als Schallplatte und die habe ich oft und gerne gehört. Nach Technical Ecstasy war damit dann Schluss.
      Aus dieser Zeit habe ich von DP nur Aufnahmen auf Kassette. Ebenso wie Rainbow on Stage.
      Die Kontinuität, das Musikgeschehen zu verfolgen, hat bei mir ungefähr vor 25 Jahren aufgehört. Jetzt bin auf der Suche nach schönen CDs, zu der auch die Alive gehört.

      Wie du schon richtig geschrieben hast, bin ich bei den Tribute-Bands wohl besser aufgehoben. Weiß jemand, ob es da auch im Bereich Uriah Heep oder Rainbow starke Tribute oder Coverbands gibt, die ín Deutschland öfter präsent sind?

      -Danke-
      Viele Grüsse

      MK2Fan
      interessant zu lesen, wirklich!

      aber um auf den kern des geschriebenen bzw auf eure aussagen einzugehen, eine provokante, aber keine böswillige frage....

      wäre demnach nicht ritchie blackmore der innovativste mit seinem konsequenten durchmarsch bzw "weiterentwicklung"?

      die einen kommen mit dem heutigen purple-zeugs nicht klar , die anderen mit BN. das ist auch ok und gut so!

      aber was ist letztlich musikalische weiterentwicklung? ich denk dies ist schwer zu definieren. sind es verkaufszahlen, besucher pro show oder tour? oder ist es eigene identität, sich treu bleiben , oder sich dem stress und verkauf hingeben in richtung kommerz nur um alles in der welt kohle zu machen?

      wenn man schaut wie oft purple heute touren und auftreten, muss man sich letztlich fragen wo soll noch die kraft und zeit für etwas wirklich grossartiges herkommen?

      toleranz vorrausgesetzt muss jeder nach seinem gefühl entscheiden, ich für meinen teil habe mir mehrfach purple in der heutigen besetzung angeschaut und muss leider sagen (schade!) es berührt mich emotional gleich null, auch wenn es wirklich toll ist die musiker live on stage mal wieder zu sehen. aber es geht nicht richtig tief rein und hinterlässt keine spuren gefühlsmässig.

      aber jeder wie er es mag, meine zeilen sollen in keiner weise eine art von provokation darstellen, vielmehr meine betrachtungsweise aus heutiger sicht.

      cheers und schönen sonntag euch!

      RE: Rapture of the Deep-neu gekauft

      Hallo MK2 Fan,

      auch ich habe sämtliche Studioalben und alle offiziellen Livealben und DVDs von Deep Purple. Die Band hat sich von der psydellischen Welle dann zur Hardrocklegende gewandelt mit verschiedenen Einflüssen wie Funk . Blues und orientalische Klänge bis jazzige Klänge.
      Das macht es aus die Vielfalt der Band .So ist jedes Konzert ein Meisterwerk jedes für sich.......Das macht es aus ...kein Konzert klingt wie das Andere.....da darf jeder Musiker seine Kreativität und sein solistisches Können verwirklichen.
      Man nehme nur Live in Montreux der jazzige Anfang von Smoke on the Water einfach genial........
      Zu Rapture of the Deep ist auch nicht meine Lieblings CD aber es hat ein paar ganz spezielle Nummern drauf.wie Wrong Man ...die doch recht rockig daherkommt.
      Deep Purple ist eine der interessantesten Bands......sicher ist Gillans Stimme nicht mehr das was sie einmal war.....aber sie hat immer noch etwas Magisches an sich.
      Auch das neue Album werde ich wieder kaufen und weitere Konzerte besuchen wie Montreux ,das einzige Schweizerkonzert.2008 ;(


      Deep Purple zeigen auch nach 40 Jahren ,dass sie zu den Besten Musiker ihres Faches gehören


      Gruss aus der Schweiz


      Urs
      Original von Heiko

      wäre demnach nicht ritchie blackmore der innovativste mit seinem konsequenten durchmarsch bzw "weiterentwicklung"?




      Eine interessante und wirklich provokante Frage, die ich aber sehr gut finde.

      "Shadow Of The Moon" war meiner Meinung nach zu seiner Zeit (1997!) wirklich innovativ. Und zwar lustigerweise mit einem Schritt nach vorn in die Vergangenheit (Mittelalter). Das hat noch kein Rockmusiker gemacht. Es war auch nicht offentsichtlich zeitgemäß. Und Ritchie hat es tatsächlich geschafft, damit Erfolg zu haben. Wirklich Hochachtung davor!

      Leider war dann aber Schluss mit der Innovativität, denn (nach meiner subjektiven Meinung) hat sich deren Musik danach nicht innovativ weiterentwickelt. Ritchie und Candice haben ganz konsequent die Arbeit ohne weitere echte Innovationen weitergeführt. Trotzdem haben Sie (noch) Erfolg damit.

      Ich denke gerade Ritchie war es, der für die Innovationen von Deep Purple mit verantwortlich war. Auch bei Rainbow. Die Alben von der ersten Rainbow-Scheibe bis hin zu "Difficult To Cure" waren tatsächlich jede für sich etwas Neues. Danach kamen zwei belanglosere (aber keineswegs schlechten Alben), die dann wenig Innovation aufwiesen und dann war auch Schluss mit Rainbow.

      Innovationn muss in der Musik nicht zwangsläufig zum Erfolg führen.

      Ein gutes Beispiel ist Glenn Hughes:

      "Play Me Out" war seiner Zeit ein bis zwei Jahre voraus, aber da man ein Hardrock-Album erwartet hat, ist dieses wunderbare Werk völlig untergegangen, trotz toller Musiker wie Mel Galley oder Pat Travers.

      Dann 1982 das "Hughes/Thrall" Album. Damals völlig untergegangen und heute zählt es zu den wichtigsten und stilweisendsten Rockalben der 90 Jahre.

      (Übrigens habe ich mir gerade die remasterete "Hughes/Thrall" gekauft - gigantisch - vielleicht Glenns wichtigstes Album. - Empfehlung)

      ----

      Heiko, zu Deinem weitern Statement: KOMMERZ.

      Ich bin mir nicht sicher, dass DP dass was sie heute machen aus reinem Kommerz machen. Ich denke gerade Steve Morse hätte das nicht nötig. Meinst Du wirklich sie haben es noch nötig auf Tour zu gehen um Kohle zu scheffeln? Sicher nicht.

      Don Airey, Steve Morse und Ian Paice z. B. beweisen, dass sie sich auch einfach mal zum Spaß mit einer Coverband spielen und Workshops machen.

      Sie spielen, weil sie Lust dazu haben, sie brauchen Ihr Publikum.
      In einem Interview mit Ozzy Osbourne hat er gesagt, dass er Kohle ohne Ende hat, aber wenn er nur zur Hause rumsitzt wird er krank - darum tourt auch er noch. Trotz offensichtlicher gesundheitlicher Schwächen. Dass gerade bei Sharon Osbourne auch Kommerz dahintersteckt ist klar - aber sicherlich nicht ausschließlich.

      Wo ich Dir Recht geben muss, ist dass die letzten vier Studio-Alben von Deep Purple Gefühl und Wärme vermissen lassen.
      Dieses liegt meines Erachtens jedoch ausschließlich an Steve Morse, der aus meiner Sicht kein gefühlvoller Gitarrist ist, sonder ein technischer Gitarrist.
      Aber auch das sehen einige Fans anders - und das ist auch gut so. Trotzdem ist die Musik meines Erachtens immer noch überdurchschnittlich gut.

      Auch Don Airey ist sicherlich nicht so gefühlvoll wie der Maestro Jon Lord. Die Harmonie von Blackmore/Lord vor allen Dingen Ende der 60er/Anfang 70er war einmalig.

      Wenn Du auf Gefühlvolle Gitarre stehst hole Dir die Archiv-Alben von Tommy Bolin - insbesondere "Naked". Gänsehaut pur.

      Kalle



      ...I See A RAINBOW Rising...
      ...Today Is Only Yesterdays Tomorrow...
      hey kalle ,

      danke!!

      macht spass deine worte zu lesen!

      du weisst wirklich wovon du sprichst!

      wirklich grossartiger austausch, so soll es sein.

      wobei ozzy und glenn bzw paice in einen topf zu werfen?
      ne ne ne
      da liegen finazielle welten dazwischen!

      zitat: "Don Airey, Steve Morse und Ian Paice z. B. beweisen, dass sie sich auch einfach mal zum Spaß mit einer Coverband spielen und Workshops machen."

      ich weiss was coverbands für ihre "freundschaftsdienste" kohlemässig abdrücken! (ohne ins detail zu gehen)

      trotzdem , bitte weiter solche diskussionen!!!!!

      cheerio
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