Hughes Interviews

      Asked how millennials — defined as those born between 1981 and 2000 — are different from people of his generation, the 65-year-old former DEEP PURPLE bassist/vocalist said:
      "The way I see it is this, and this is a generalization: millennials want all the power and all the money of people that have already got it without working for it. I'm sorry — that's the way I see it; that's the way I see it in this world."


      Glenn lässt kein gutes Haar an der jungen Generation in seinem Genre. Die Tour mit California Breed bezeichnet er als Fehler.
      Andrew Watt ist ihm wohl ziemlich auf den Keks gegangen.

      blabbermouth.net/news/glenn-hu…y-without-working-for-it/
      keep the freak flag flying!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „missusuniverse“ ()

      missusuniverse schrieb:

      Glenn lässt kein gutes Haar an der jungen Generation in seinem Genre.


      Da hat er nicht ganz unrecht, das betrifft aber nicht nur die junge Generation in seinem Metier. Das findet man heute leider überall, egal in welchem Beruf oder Genre.
      Man sollte aber nicht alle jungen Leute über einen Kamm scheren, es gibt auch genügend gute und positive Beispiele, das es anders geht!

      Der Begriff "millennials" war mir aber neu, den kannte ich noch nicht. Vielleicht bin ich mit über 60 aber auch schon zu weit weg vom modernen Sprachgebrauch?! :noplan:

      Purple Greetings,
      Lutz :smoke:
      Ausführliches Interview mit Glenn, das mal wieder richtig lesenswert ist.

      I’ve got this huge lung capacity based off what my doctors have told me. In fact, I have seen x-rays of my lungs and they are big. I’ve got this capacity to use the long breathing technique when I sing. And ever since I was a kid, I have learned to sing from the diaphragm.


      Und große Füße hat er auch. :D

      thepopbreak.com/2018/08/28/the…egacy-stevie-wonder-more/
      keep the freak flag flying!
      Also ich kann es verstehen. Glenn und David hatten die Hoffnung, bei der HOF-Verleihung zumindest ein Stück mit Purple Mitgliedern spielen zu können. Dies war nicht erwünscht. Ritchie hat betont, dass er bei einem finalen Konzert mit auf die Bühne kommen würde. Auch das wurde vehement abgelehnt. Außer von Steve, was ich ihm hoch anrechne.

      Wenn die Band sich dermaßen gegen ehemalige Mitglieder abschottet - was ich nicht gutheiße -, dann muss man sich nicht wundern, wenn die irgendwann sagen, dann nicht, fasst uns an die Füße. Glenn und DC sind seit Jahren auch ohne Purple erfolgreich im business. Und ehrlich gesagt, Gillans ewige Aussage, man würde ja auch mit seiner Ex-Frau keinen Kontakt halten, finde ich im Zeitalter von Patchwork-Familien etwas albern. Schließlich hat er damals die Band verlassen. Ich habe den Eindruck, er kann es bis heute nicht verknusen, dass MK III auch ohne ihn Erfolg hatte. Da ist er nun wieder empfindlich.

      Ein Hintertürchen gäbe es nur, wenn Lordy noch da wäre. Er würde vermutlich sagen, Kinder, hört auf mit den Zankereien und vertragt euch.
      keep the freak flag flying!
      Tach Yvonne. Deinem letzten Satz schließe ich mich nahtlos an und ihm, dem Satz, ist nichts mehr hinzu zufügen. Das habe ich immer vergessen. Seit Monaten bin auch ich täglich in Hamburch unterwegs. Mit einem Huey der Buntenwehr, ex Bundeswehr, und den Rettungsflieschern. Gute Handlung und sehr gute Darsteller. Den Major Blank z.B. würde sogar ich noch grüßen, nicht mit K.O.R. sondern mit einem schneidigen Herr Major. :D Und wenn der Gute das hier übersteht :suff: dann gehört er in der Kreis der sad alcoholics oder so. Keep on rockin.......
      ,,,d(^L^)b,,,

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „heavy metal gmbh“ ()

      Vielleicht ist aber Glenn auch nur klug genug, die gleichen Gründe zu sehen, die auch die "alten" DP-Mitglieder dazu bewegen, solchen Spekulationen immer eine Absage zu erteilen. Mal ehrlich: So wie Ritchie derzeit in Rainbow spielt - würde ihn jemand wirklich mit DP sehen wollen?? Und nein, ich meine damit nicht die dem Alter geschuldeten geschwundenen Fähigkeiten (ja, auch Ian singt nicht mehr so wie mit 20), sondern das Feuer und die Spielfreude, die bei Ritchie auch nicht einmal mehr in Ansätzen zu spüren sind.
      Meine Spekulation, die allerdings genau so gültig oder nicht gültig ist, wie die anderen hier geposteten.

      Und nein Yvonne, es ist nicht nur Ian G, der eine negative Position vertritt. Auch Roger und Paicey sind der gleichen Meinung.
      Be what you are, I tell myself
      And myself tells me we can't be anybody else
      Ich weiß, ich bin ein Vertreter einer Minderheit, was wahrscheinlich meinem Alter und meiner vergleichweise kurzen Fankarriere (ab 2009) geschuldet ist, aber ich will ehrlich gesagt keine Gastauftritte ehemaliger Mitglieder sehen :roll:

      Ich kann darauf verzichten, dass Ian Gillan 2019 gequält die Antworten auf Ritchies inzwischen sehr langsam gewordenen Phrasen am Ende von SKOW singt und ich muss auch nicht dabei sein, wenn Glenn Hughes Ian Gillan und David Coverdale in Grund und Boden schreit. Alles überzogen, und ich will keinem der hier genannten ihre Fähigkeiten (auch 2019) absprechen, aber ich finde bei mir persönlich(!) Grund, warum mich so etwas interessieren sollte...
      Alle machen im Moment den Eindruck, glücklich über ihre Situation zu sein, IG, IP und RG scheinen alle drei mit Richie abgeschlossen zu haben, DC hat eigentlich eh kaum noch was mit Deep Purple am Hut und GH arbeitet seine Zeit von damals auf und das mit Deep Purple 2019 sehr wenig zu tun (die einzige Person die sowohl mit GH als auch 2019 bei Purple war heißt Ian Paice). Ritchie Blackmore kann ich schlecht einschätzen, aber ich glaube, er hat mit Rainbow ein ganz nettes Format gefunden, um hin und wieder elektrisch zu spielen.

      Warum sollte man die alten Risse wieder aufhacken? Das bringt nichts, außer Ärger. Ich verweise gern wieder auf Status Quo und ihre zeitweise parallel existierenden zwei Versionen (die, die sich natürlich entwickelt hat und die wiedervereinigte klassische). Die Folge war die totale Spaltung im Fanlager und diese Spaltung würde zweifelsohne auch bei DP auftreten...
      Viele Grüsse, Jonas 8)
      Kann ich gut nachvollziehen. Vor allen Dingen Deinen Hinweis auf Blackmore - nettes Format - finde ich gut.
      Coverdale hat irgendwie schon noch was mit Purple am Hut, sonst hät er kein Purple Album und eine Purple tour gemacht.

      Trotzdem würde ich so einen gemeisnamen Auftritt für 1-2 Songs gut finden. Ich meine keine Abschiedstour mit allen Beteiligten, sondern vereinzelnde Gastautritte, wenn man sowieso in der Nähe spielt. Einfach ein freundliches: "Hallo - Du auch hier?"
      Die Versionen von "Mistreated" und "You Keep On Moving" bei "Childline Rocks" mit Hughes & Lord 2009 fand ich trotz eines etwas übereuphorisierten Glenn Hughes "Gänsehautreibend".

      So wie ab und an Ken Hensley, John Lawton, Lee Kerslake (noch) oder Paul Newton bei Uriah Heep auftreten, finde ich es richtig gut.

      Blackmore ist in den 80ern auch zweimal bei "Gillan" aufgetreten (OK mit Hintergedanken).

      Auch mit Hughes und Coverdale gibt es zwei Kurz-Auftritte - aber leider singt Coverdale m. E. die alten Songs nicht mehr gut und Hughes singt viel besser als früher. Das wirkt merkwürdig.

      Ein Abschlusskonzert sehe ich eher ohne die Ex-Musiker. Ohne Lord wäre das sowieso irgendwie schräg und für mich würden auch Tommy Bolin (leider verstorben), JLT und Rod Evans (im ersten Bandkrieg verschollen) dazu.

      Übrigens als Nicht-Quo Fan (aber ich mag sie) fand ich das Revival der "Frantic Four" sehr interessant - es war mir gar nicht bewusst, dass das die Fans in zwei Lager gespalten hat.

      Ich finde es gut, dass sie Deep Purple weiterentwickelt haben und mag die jetzigen Purple sehr - trotzdem finde ich alle Alben vor 1994 besser (Geschmackssache). Das liegt daran, dass ich Lord und Blackmore einfach viel lieber mag als Morse und Airery. Das soll aber keine Abwertung sein - technisch sind beide vielleicht sogar besser. Ich stehe aber mehr auf diesen natürlich Sound.



      ...I See A RAINBOW Rising...
      ...Today Is Only Yesterdays Tomorrow...
      Ich bräuchte sowas auch nicht.
      Wenn ich mir Ritchie auf Youtube bei den Rainbow Videos ansehe, denke ich mir..... Lieber Ritchie lass es bitte sein, das wirkt sehr gequält und für mich eher erschreckend.
      DP hat immer noch ein sehr hohes musikalisches Niveau, da kann ich mir Coverdale stimmlich und Blackmore Spielerisch keineswegs vorstellen ohne dass es peinlich wäre.
      Glenn Huges könnte da noch mithalten.
      So wie Kalle schreibe - wenn einer in der Nähe wäre - für ein zwei Songs mitjammen das wäre o.K., aber alles Andere sollten sie lassen.
      Gruss Hans-Jürgen
      Im Film "From Here to Infinite" lässt sich Steve Morse vernehmen, er sei zwar nicht der erste Gitarrist von DP, wolle aber auf jeden Fall deren letzter sein. Dem ist meines Erachtens nichts hinzuzufügen. Blackmore noch einmal in der Band, das hieße, man würde einen matten Abklatsch von Songs bis 1984 hören, die man sehr oft schon viel besser gehört hat. Songs aus der Mk VII und Mk VIII-Ära, wie zum Beispiel "Birds of Prey" wären für den Man in Black in seiner derzeitigen Form zu kompliziert. Und wenn ich weiß, dass Demon's Eye die alten Songs wesentlich besser spielen als eine reunionierte DP Mk II-Formation (ohne Jon Lord), warum soll ich dann darauf hoffen? Rock on! nainallig
      irgendwo habe ich mal geschrieben, bei der einen Band hört sich Highway Star an wie im Lambo auf der Autobahn, bei der anderen wie im Traktor auf dem Feldweg. Damit wäre doch alles gesagt. Ritchie hat, sorry my hero, zu lange das mittelalterliche Zeugs gespielt und es ist ein sehr schwieriger Vorgang, von der, wenn auch verstärkt, akustischen Gitarre zur elektrischen zu wechseln, wie auch umgekehrt. Man sollte bei beiden Bands alles so lassen, wie es ist. Selbst ein Nick Simper macht da nicht mit und Rod Evans?????????? Also Männers, macht keinen Mist und ruiniert nicht eure Denkmähler. Keep on rockin
      ,,,d(^L^)b,,,

    • Benutzer online 2

      2 Besucher