Trapeze Days

      Wow dazu noch in der "großen" Ersbesetzung mit Sänger und Keyboarder - das ist so etwas wie eine neuer heiliger Gral für mich...

      Klasse, miese Kameraführung, aber gute Qualität und es zeigt auch den Zeitgeist richtig gut.

      Schade nur, dass Mel galley nicht zu sehen ist.

      Kalle



      ...I See A RAINBOW Rising...
      ...Today Is Only Yesterdays Tomorrow...
      Oh ja, super, kannte ich noch nicht.

      Ich hoffe ja, dass die aus den alten Studio Sessions noch etwas finden. Übrigens sind Trapeze sogar in der Phase ohne Glenn (Gesang Mel Galley oder Pete Gaolby [Uriah Heep] - sehr gut). Mel Galley ist ein völlig unterbewerteter Gitarrist.

      Kalle



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      Allerdings, ich fand zwar Captain Beyond nicht ganz so gut wie Trapeze oder Warhorse. Aber eine interessante Band. Auch das Album nach Evans ist gar nicht so schlecht.
      ...und Trapeze gehörten für mich immer zud en Topbands.

      Tolles Line Up. 1 Ex-Deep Purple Sönger und ein zukünftiger Deep Purple Sänger und Bassist auf einer Bühne - nur dass das damlas noch keiner wissen konnte....

      Kalle



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      Neu für mich an der Info ist, dass bei Captain Beyond offenbar zwei Ex-Iron Butterfly-Mitglieder spielten. Captain Beyond sind und waren nicht unbedingt mein Non plus Ultra in Sachen Rockmusik. Iron Butterfly jedoch haben mit In-a-Gadda-Da-Vida einen Song für die Ewigkeit kreiert. Ich kann diesen Song zwar nicht immer hören, aber wenn ich ihn höre, ist er einfach nur großartig. Rock on! nainallig

      nainallig schrieb:

      Iron Butterfly jedoch haben mit In-a-Gadda-Da-Vida einen Song für die Ewigkeit kreiert.


      Ich habe mir dann mal "In-A-Gadda-Da-Vida" rausgekramt und wieder einmal durchlaufen lassen. Für mich immer noch ein Klassiker. Das gibt es ja heute sowieso nicht mehr so oft (oder überhaupt nicht mehr) das jemand gleich einen 17 Minuten Song auf LP/CD bannt. :what:
      In einem stimme ich mit Dir vollkommen überein, das ist kein Song um ihn immer zu hören. Aber wenn wieder einmal, dann mit dem größten Vergnügen. :thumbs:
      Übrigens, beim Suchen nach Iron Butterfly, bin ich auch wieder über "Humble Pie: Performance - Rockin' The Fillmore" und "Ten Years After: Recorded Live" gefallen. Es war mir ein Bedürfnis, auch diese mal wieder anzuhören. Besonders TYA, denn auf dem Frankfurter Konzert 1973 war ich dabei. Mann o Mann, ist das lange her! :pooo:

      Purple Greetings,
      Lutz :smoke:
      Bei Humble Pie und Ten Years After schwingt auch schon ein wenig Trauer mit. Steve Marriot hatte mir schon in den 60er Jahren mit den Small Faces viel Freude gemacht. Mit Peter Frampton (vormals Herd) gründete er dann Humble Pie, eine sehr feine Blues-Rock-Band. Nachfolger von Frampton war übrigens "Clem" Clempson, der beinahe 1975 Nachfolger von Ritchie Blackmore bei DP geworden wäre. Ich glaube, es war 1993, als Steve Marriot bei einem Brand in seinem Haus ums Leben kam.
      ​Und auch Alvin Lee von Ten Years After weilt leider nicht mehr unter uns. Selbst Ritchie Blackmore ließ sich von ihm mal inspirieren (Live-Versionen von "Lazy"). Rock on! nainallig

      nainallig schrieb:

      Iron Butterfly jedoch haben mit In-a-Gadda-Da-Vida einen Song für die Ewigkeit kreiert. Ich kann diesen Song zwar nicht immer hören, aber wenn ich ihn höre, ist er einfach nur großartig. Rock on! nainallig


      Geht in eine ähnliche Richtung, kann man auch nicht immer hören. Dazu bin ich früher auf der Tanzfläche rumgeflippt, mit Strobolight und so.
      Gott, was war man damals experimentell! :thumbup: Muss doch mal die LP rauskramen.

      keep the freak flag flying!
      "In-A-Gadda-Da-Vida" fand ich auch immer stark, ich war nie der Disco-Mensch und kam ja auch erst spät zu Rock-Musik. Die Scheibe lief aber auch noch Ende der 70er bei guten Feten. Das gab so einige Songs, zu denen wir im Sitzen ausgeflippt sind, wenn man einiges "intus" hatte. Dazu gehörten "April" von Deep Purple, "Bouree" von Jon Lord, "Radar Love" von Golden Earring. "Gammy Ray" von Birth Control (live) und eben jenes "In-A-Gadda-Da-Vida". Man war wie in einer anderen berauschten Welt.
      Die Frage die sich bei "In-A-Gadda-Da-Vida" immer: die Studio oder die Live version. Die Meinung war sehr unterschiedlich. Ich liebte die Live version, mein Kumpel die Studio-Version.

      Den Song von "The Greatest Show On Earth" kannte ich gar nicht, danke dafür, komplet gehört. Aber das ist schon sehr viel eperimenteller und weniger eingäng - dazu noch mit Bläsern.... Immer wieder erstaunlich zu was man damals tanzen (rumflippen) konnte. Überhaupt: Die Jugendlichen von heute sollten vielleicht wieder lernen richtig rumzuflippen, dass ist doch was anderes als die "Yo-Man Scheiße" heute. Das hat befreit. Sogar bei uns in der Provinz.
      Bei den ersten Tönen von Horizons (starke Hammond) dachte ich gleich singt Tony Ashton - habe mich sofort an "Ashton und Lord" erinnert gefühlt. Aber dann wurde es mir doch zu wirr. Das ist noch wirrer als "Salisbury" von Uriah Heep - einer der wenigen Heep Songs, die mir nicht ganz so gefielen.

      Kalle

      Für die, die es nicht kennen hier zwei der alten Lieblinge:

      Radar Love bei "Disco"


      "Gamma Ray" bei "vimeo" die live-Version von 1974 habe ich nicht auf YT gefunden - immer noch Gänsehaut:

      vimeo.com/157145277

      Kalle



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      Da hier selbst die Moderatoren vom eigentlichen Thema (Trapeze-Days) abschweifen, werfe ich jetzt auch noch zwei meiner Allzeit-Lieblinge in den Ring. :dance:
      Ihr könnt es euch aussuchen. Einer für die Tanzfläche und einer zum ausflippen. :noplan:

      Steve Harley & Cockney Rebel - Sebastian




      The Sensational Alex Harvey Band - Faith Healer



      Viel Vergnügen,
      Lutz :pooo:
      Ja, ja, die Discos in den 70ern. Da gab es doch auch immer einen Titel von "Supertramp", den ich sehr schwungvoll fand - allein, der Titel fällt mir im Moment nicht ein. Da ich damals in Lüneburg gewohnt und studiert habe, bin ich aber auch mal in eine 'progressive' Disco gegangen, "Voodoo" hieß sie, glaube ich. Dort konnte man dann auch bei restlos radiountauglichen Songs abhotten, z. B. "Lost Angeles" von "Colosseum" oder "Can you understand?" von "Renaissance". Da wurde dann wild über Tische und Stühle getanzt. Natürlich gehörte auch "Child in Time" mit dazu - sogar in der "Made in Japan"-Version. Ach, warn das schöne Zeiten ... Rock on! nainallig
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