Tony Iommi - How Good It Is

      Tony Iommi - How Good It Is



      Lass es mal auf Englisch stehen:

      Black Sabbath lead guitarist Tony Iommi worked with his friend the Dean of Birmingham on this five-minute arrangement, which celebrates peace, harmony and the Cathedral’s role in the heart of the city. The Birmingham rock legend said he wanted to ‘give something back’ to his home city.

      More information: birminghamcathedral.com/news

      classicfm.com/music-news/lates…erral#4QdmhQB9VZVxoVBg.97

      Music by Tony Iommi
      Lyrics by the Very Revd Catherine Ogle, Dean of Birmingham
      Sung by the boys and men of Birmingham Cathedral Choir.

      Lyrics (inspired by Psalm 133)
      How good, oh how good…
      How good it is
      Where friendship dwells
      How good it is
      When kindred live
      In peace and love
      How good it is
      When strangers meet
      And find a home
      How good it is, so good….
      This is home, this is home...
      Our city, God’s city, our home….
      So good, so good, together, so good…



      ...I See A RAINBOW Rising...
      ...Today Is Only Yesterdays Tomorrow...
      Das Thema Chor und Rockmusik ist längst nicht ausgereizt. Es gibt schöne Beispiele aus längst vergangenen Zeiten ("Valentyne Suite" von Colosseum oder "Atom Heart Mother" von Pink Floyd, ferner einige Live-Dokumente von Prokoll Harum und im Ansatz auch "April I" von Deep Purple). Letzteres wäre ein guter Ansatzpunkt für Purples Fuffzigsten in einem Jahr. "April" wurde nach 1969 fast gänzlich fallen gelassen (Ausnahme "Son of Alerik", wo deutlich, besonders bei Jon Lord, Elemente aus "April I" auftauchen). Eine eminente Aufgabe für Paul Mann, Ian Gillan, Roger Glover, ... noch einmal ein völlig überarbeitetes Exposé zu vorgenannten Titeln zu entwickeln unter Einbeziehung eines Frauen-Männer-Chors (oder eines Kinder-Männer-Chors). Mir würde diese Idee richtig gut gefallen - und entspräche in idealer Weise meiner eigenen DP-Fan-Biographie. "Hush" war der erste DP-Titel, den ich kannte, aber "April" war der erste DP-Titel, den ich liebte. Also, liebe Künstler, macht was draus! Rock on! nainallig
      Das dritte Deep Purple Album ist sowieso eine meiner drei DP-Lieblingsalben. Es ist schon hart und trotzdem noch mit vielen Experimenten.
      Mit "April" sprichst Du genau das aus, wo ich auch schon oft dran gedacht habe. Es wäre doch schön, wenn Paul Mann auch dieses wieder rekonstruiert hätte (möglichst auch noch "Anthem" von der "Taliesyn" - oft übersehen, auch mit Orchester).

      Bei "April" ist nicht nur der Klassik-Teil toll, sondern auch die Blackmore-Arbeit im ersten Teil - einfach genial.
      Auch die Gitarre in "Rosemary", das Cembalo in "Blind", Schlagzeug und Percussion in "Chasing Shadows" etc. sind toll.

      Leider hat das Album nie den Stellenwert erreicht, das hatte wohl mehrere Gründe. Tetragrammaton in USA ging gerade pleite, dann wurde der Produzent gewechselt (Mark II's "Hallelujah" ist noch von Lawrence produziert). Und in Europa kam die Scheibe erst heraus (November 69) als es das Concerto schon in Mark II Besetzung aufgeführt wurde und sie mit Gillan u. Glover tourten. Warum sollte man das Album in alter Besetzung noch promoten? Schon wenige Wochen später (Januar '70) stand das Concerto in den Läden und im Juni 70 schon die "In Rock". Und Deep Purple hatten mit dem Concerto und dem Touren genug um die Ohren. Außerdem wollten sie vom Klassik-Rock-Image weg. Ich glaube mit ein bisschen mehr Publicity wäre das Album populärer geworden. Immerhin war man in Deutschland so schlau einen Sticker draufzukleben mit dem Hinweis "Mit dem Riesenhit April".

      Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn "April" und "Anthem" mal irgendwo mal wieder mit Orchester gespielt werden würden.
      Das würde sogar zu "Blackmore's Night" passen (weniger wohl zu Morse).



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