Deep Purple - Barclaycard Arena Hamburg - 30.05.2017

      Deep Purple - Barclaycard Arena Hamburg - 30.05.2017

      Dass Hamburg eine Weltstadt sei, wird in dortigen Medien für meinen Geschmack viel zu oft behauptet - quasi tagtäglich - aber gestern Abend (30. Mai) traf es wirklich zu. Warum? Deep Purple gaben sich ein Stelldichein und sorgten dafür, dass man sich nicht nur am Puls der Welt wähnte, sondern selbst Teil dieses Herzschlags wurde.

      Am Anfang des Konzertes versuchte die Band "Monster Truck" das sehr zahlreich erschienene Publikum auf Betriebstemperatur zu bringen und im Großen und Ganzen gelang das auch. Die Band präsentierte soliden Hardrock, bei dem es ab und an allerdings ein antiproportionales Verhältnis zwischen Tempo und Lautstärke gab. Das Tempo hätte bei einigen Songs ruhig etwas höher sein dürfen und die Lautstärke, besonders beim Sänger, der in einigen Passagen Singen durch Schreien ersetzte, eher etwas gedämpfter. Alles in Allem aber eine gute Vorstellung.

      Nach einer kleinen Umbaupause betraten dann die Matadoren die Bühne und schon beim Opener "Time for Bedlam" stellte ich mir verdutzt die Frage: Sind diese Burschen wirklich schon um die 70? Das Feuerwerk, das Deep Purple in der Folgezeit abbrannten, sprengte die Gesetze der Biologie. Hier spielten 5 Ausnahmekönner auf dem Zenit ihrer Möglichkeiten, von etwaigem Altersverschleiß keine Spur. Hat da irgendwann irgendwer behauptet, Ian Gillan sei nicht bei Stimme? Hier in Hamburg stimmte jeder Ton, als sei das das Selbstverständlichste der Welt - und Ian singt mal laut, mal leise, aber er singt! Geschrei ist ihm völlig fremd. Hat da womöglich jemand behauptet, Steve Morse zerstöre durch sein "Geschredder" jede DP-Melodik? Ich habe ihn in Hamburg nicht nur äußerst melodisch, sondern zu jeder Zeit song- und banddienlich erlebt. Seine außerordentlichen Fähigkeiten an seinem Instrument kann ohnehin niemand infrage stellen. Und Don Airey hat sich längst zu einer zentralen Figur im komplizierten Musik-Gefüge von Deep Purple entwickelt. Seine Fähigkeiten an den schwarzweißen Tasten kennen offenbar überhaupt keine Grenzen. Und wenn ich behaupte, Roger Glover und Ian Paice bilden die beste Rhythmus-Abteilung der Welt, dann trage ich eh nur Eulen nach Athen, denn ihr alle wisst das. Wir haben es, und das wurde in Hamburg mehr als deutlich, mit fünf Musikern zu tun, die allesamt ihr eigenes Instrument auf Spitzenniveau beherrschen. Zu einem unvergesslichen Erlebnis wird das aber erst, wenn diese ausgeprägten Individualisten ihr Können dem Klangkörper einer Band unterordnen - und das habe ich gestern mal wieder in Hamburg exemplarisch erlebt. Genau das aber macht diesen Abend unvergesslich.

      Die Setlist hat sehr vom Erscheinen des neuen Albums "inFinite" profitiert. Neuere Songs und Klassiker sind sehr ausgewogen repräsentiert. Wobei ich natürlich "The uncommon Man" und "Hell to pay", beide übrigens großartig und stimmungsvoll gespielt, zu den neueren Songs zähle. Außer dem schon erwähnten Opener steuert das neueste Album noch "Johnny's Band" (sehr stimmungs- und schwungvoll präsentiert), "The Surprising" (auch live ein absoluter Höhepunkt!) und "Birds of Prey" (nach jedem weiteren Hören besser, Steve spielt eine absolut meisterhafte Gitarre) bei.
      Auf der anderen Seite stehen Klassiker, wie "FIREBALL" (gefiel mir bei diesem Gig extrem gut), "Strange Kind of Woman", "Lazy" und natürlich "Smoke on the Water", "Hush" und "Black Night" Dazwischen gab es noch die Solo-Darbietungen von Steve Morse und Don Airey, die mir schon deshalb sehr gefielen, weil sie neue, noch nicht gehörte Elemente boten.

      Fazit: Ein unvergesslicher Abend, der zumindest dafür sorgt, dass ich in den nächsten Nächten nur musikalisch träumen werde.

      Ach ja, aus diskreten Quellen habe ich das Gerücht vernommen, in diesem Forum gäbe es keine Konzert-Reviews. Dieses Gerücht muss ich mit Entschiedenheit zurückweisen. Rock on! nainallig

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      Schade, Hans-Jürgen, irgendwie haben wir uns verpasst. Aber tolle Review.
      Prima, dass ich Yvonne wiedergesehen habe. Wir standen ja nebeneinander.

      Ich bin zwar nicht so gut mit Worten wie Nainallig, aber auch ich möchte kurz meine Eindrücke aus Hamburg schildern.

      Zunächst kamen wir, mein Sohn Thomas und ich, mit Verspätung an. Normalerweise sind es von Flensburg bis zur Arena in Hamburg 1,5 Stunden. Aber die Brücke über den Nord-Ostsee-Kanal war halbseitig gesperrt, so dass wir 3,5 Stunden benötigten. fast 2 Stunden Stau. Na prima.

      Von der Vorgruppe "Monster Truck" haben wir daher die ersten Songs verpasst (ca. 10 Minuten). Wir hatten Karten für den "Golden Circle". Trotz der Verspätung haben wir es immerhin bis in die ca. 15. Reihe geschafft. Aber alles war gut organisiert in der Halle.

      Über der Band hing eine riesige LED-Leiwand, die sowohl einige nette Graphik-Effekte und Videos, aber auch Live-Bilder von der Bühne zeigten. An der Seite gab es och einmal zwei kleinere Bildschirme die teilweise andere Bilder zeigten, von daher konnte man von überall das Geschehen auf der Bühne gut verfolgen.

      Die Vorgruppe war OK, sehr rifflastig, aber mit einer schönen GIBSON-SG-Gitarre, deren Sound ein wenig zwischen Iommi und Zakk Wylde hing. Gut gefallen hatte mir deren Blues. Sie hatten deutlich Spaß und haben auch immer wieder gefragt, ob sich das Publikum auf DP freuen würde. Wenn Sie noch ein weneig an Melodien arbeiten, können sie noch richtig gut werden. Auch der singende Basspieler gefiel mir. Die Band war sehr hart und hatte einen sehr guten Sound.

      Ich erwähne das deshalb, weil ich dachte das Deep Purple schon einiges drauflegen müssen, um da mitzuhalten.
      Aber das Gegenteil war Fall. Die Wucht und Power meiner Helden hat mich einfach (im positiven Sinne) weggeblasen. Da war ich wirklich überrascht.

      In den letzten Jahren wurde oft bemängelt, dass wenig neue Songs gespielt wurden. Dem war aber nicht so. Vier Songs von "Infinite" und zwei Songs von "Now What?!" dazu neun alte Songs. Das Verhältnis empfinde ich als sehr ausgewogen.

      Hier die Setliste:

      01. Time For Bedlam
      02. Fireball
      03. Bloodsucker
      04. Strange Kind Of Woman
      05. Johnny's Band
      06. Uncommon Man
      07. The Surprising
      08. Keyboard-Intro / Lazy
      09. Birds Of Prey
      10. Hell To Pay
      11. Keyboard Solo
      12. Perfect Strangers
      13. Space Truckin'
      14. Smoke On The Water
      ----------------
      15. Hush
      16. Bass Solo (mit Paice Unterstützung) / Black Night

      Die neuen Songs kamen überwiegend sehr gut an. Besonders "The Surprising" wurde mit lang anhaltendem Applaus bedacht. Tolle Version.
      "Birds Of Pray" hatte ein schönes Gitarrensolo am Ende und wurde ebenfalls bejubelt.
      "Johnnys Band" kam eher verhaltend an, vielleicht ist der Song zu poppig und sie sollten ihn durch "All I Got Is You" ersetzen.
      "Time For A Bedlam" als Opener. Ich hatte es schon gelesen und fragte mich, ob das funktioniert. Es funktionierte grandios. Ians Sprechgesang als Opener ist genial. Am Ende dann die Abschlussrede und ein gnadenloser Übergang zu "Fireball". Das war dramaturgisch genial.

      Die ersten Songs wurde alle völlig ohne Ansage hintereinader gespielt. Überhaupt gabe es nur sehr wenig Ansagen. Eigentlich Schade, da ich Gillans Ansagen immer mochte.

      Sehr auffallend waren wieder einmal die Improvisationen von Don und Steve - auch in den alten Songs. Die Gitarrensolis in "Strankge Kind Of Woman" und "Space Truckin'" hatte ich so noch nicht gehört. Auch in "Uncommon Man" brillierte Don.

      Die Band:
      Ian Gillan:
      Hier stimme ich Hans-JÜrgen nciht ganz zu. Ian sang gut und vor allen Dingen sehr typisch. Er vermied jedoch die meisten Schreie (gut so), bei vielen Passagen, wo die Melodien eigentlich höher werden, hat er sie statt dessen "nach unten" gesungen. Einige unwichtige Stellen, hat er einfach weggelassen, vermutlich um Luft zu sparen.
      ABER: das finde ich sehr professionell und man kann es mit über 70 kaum besser machen. Und nur Gillan singt wie Gillan.
      Die letzte Strophe von "Bloodsucker" hat er "klar" gesungen, also ohne das übliche Gebrabbel.
      Dafür hat er am Ende von "Stange Kind" Steve eine lange improvisierte Geschichte erzählt. Das kam sehr gut an und sorgte für Lacher.

      Roger Glover:
      Ich fand ihn etwas "matschig" vom Sound, aber das kann natürlich an meiner Steh-Position gelegen haben.
      Am Anfang stand er recht verhalten auf der Bühne das kenne ich so nicht von ihm. Aber ab "Space Truckin'" war er nur noch gut drauf, hat viel gelacht, sich viel bewegt.
      Sein Solo, bei dem er von Paicey unterstützt wurde, war super.

      Don Airey:
      Hat sehr viel geackert. Mittlerweile hat er sich richtig freigespielt.
      Ungewohnte Solis auch in "Uncommon Man" und "The Surprising" - viel Impriovisation. Auch gerne mal jazzig.
      Im Solo hat er den Moog viel benutzt. Hat auch einige bekannte Themen improvisiert: "Chopin's Prelude in E" (auch bekannt als B-Seite von "J'taime": "Jane B" von Jane Birkin) am Klavier.
      "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" (!!!), viele Improvisaitonen rund um die deutsche Nationalhymne, und ein "Happy Birthday" - für wen auch immer.
      Relativ wenig Hammond.

      Ian Paice - war mit Steve sicherlich für die Power verantwortlich.
      Er hat einen unglaublichen Druck gemacht - sein Spiel ist immer noch einmalig und hat mich am meisten begeistert.
      Er hat die anderen vor sich hingetrieben, das fiel mir sehr auf. Power pur.
      Ich hatte aber schon das Gefühl, dass es auch ein wenig anstrengend für ihn war, wenn man Nahaufnahmen auch den Monitoren sah.

      Steve Morse:
      Die größte Überraschung - nie hat er mir besser gefallen.
      Er trug keine Orthese mehr, sondern nur noch ein Schweißband am Handgelenk.
      Er spielte ungewohnt heavy. Obwohl er so gut wie gar nicht "gegniedelt" hat, worüber ich sehr froh bin, war es trotzdem typisch Steve. Seine Technik ist großartig.
      Nur bei "Hush" ist er ein wenig über die Tonleiter gerutscht. Ansonsten hat er sehr abwechslungsreich, hart und banddienlich gespielt.
      Der beste Steve Morse seit 1994. Und man merkte im den Spaß an - er wirkte sehr befreit. Bei "Hush" höre man ihn sogar deutlich mitsingen.

      Auf der Songliste, die am Keyboard lag (konnte man auf dem großen Monitor sehen), stand als erste Zugabe "Highway Star" - aber das spielen sie nicht mehr in jedem Konzert.

      Am Publikum kann es nicht gelegen haben. Bis auf die ganz oberen Ränge war es wohl zimelich ausverkauft und die Stimmung der 16 bis 80 jährigen war kollossal.
      Keiner ist frühzeitig gegangen, Es wurde geklatscht, mitgesungen umd Zugaben gebuhlt. Man merkte auch der Band an, dass sie zufrieden war.

      Als Intromusik würde mal wieder "The Boys Are Back In Town" von "Thin Lizzy" und als Outro "Deep Purple" von Nino Tempo & April Stevens gespielt. Der Song, der namensgebend für die Band war. Aber das haben wohl die wenigsten erkannt.

      Bei Merchandise stand war es proppevoll. Es gab sehr veile unterschiedliche T-Shirts (u. a. mit dem Cover der französischen Black-Night-Single von 1970).
      Drumsticks und Felle von Ian Paice signiert. Schlüsselanhänger, Ketten, Bandanas, jede menge CD's und LP's - aber m. E. alles bekannt. Die DoLp's von Wacken und Tokyo waren noch das Interessanteste (30 Euro).
      Ich habe mir nur das nett gemachte TOURPROGRAMM mitgenommen (Euro 15,--). Vielleicht ein Andenken der letzten DP Konzertes in Hamburg.

      Kalle und sein Sohn waren mehr als zufrieden und die Rückfahrt ging dann auch schnelll - ohne Stau.



      ...I See A RAINBOW Rising...
      ...Today Is Only Yesterdays Tomorrow...

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      Kalle schrieb:

      Schade, Hans-Jürgen, irgendwie haben wir uns verpasst. Aber tolle Review.
      Prima, dass ich Yvonne wiedergesehen habe. Wir standen ja nebeneinander.

      Ja, dass wir uns in der Menschenmasse nicht getroffen haben, finde ich auch schade. Dabei saßen wir sehr nah am "Golden Circle". Wenn ich mal meine Augen von der Band abwenden konnte, was sehr schwer fiel, habe ich schon mal in die vorderen Reihen geschaut, mit der Hoffnung, euch zu sehen, aber erstens waren es wohl zu viele Menschen und zweitens - na ja, ganz so gut wie vor 40 Jahren kann ich auch nicht mehr sehen.
      Immerhin haben wir Yvonne nach dem Konzert noch getroffen, worüber ich mich sehr gefreut habe - ein schönes Wiedersehen an einem glanzvollen Abend! Rock on! nainallig

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      Argh, jetzt sind wohl durch das Problem im Forum die Bilder verschwunden?
      Sorry, das ist natürlich Sch..... :roll:
      nainallig, kannst du sie in den Beiträgen noch einmal einfügen?
      Wenn nicht, dann kannst du mir die Bilder auch per Mail senden und ich füge sie ein.
      Sorry, das muss bei den Crash passiert sein, also wo das Forum offline war.
      Deep, deeper.... deepest-purple... :thumbup:

      LuRei55 schrieb:

      @
      Das steigert noch die Vorfreude auf Köln am 06.06.! =)
      Ich werde mich dort mit brunerro treffen :skol: und hoffentlich erleben wir dann auch ein unvergessliches Konzert! :hb:

      Purple Greetings,
      Lutz :smoke:


      Schön, dass Ihr Euch trefft. Schickt doch mal ein Foto! :fr:

      ​In Hamburg aber trommelt Paice wie ein Duracell-Hase


      Kritik aus dem Hamburger Abendblatt

      abendblatt.de/hamburg/article2…ztes-Mal-Luftgitarre.html
      keep the freak flag flying!

      Rising 76 schrieb:

      Hier noch ein SAT 1 Regional - Bericht vom gestrigen Konzert in Hamburg

      ​Ein netter Bericht, gewiss, aber obwohl ich ein "Mangelhaft" in Englisch verdiene, ist mir doch aufgefallen, dass der Reporter zwischen Adjektiv und Substantiv nicht unterscheiden kann. Also, lieber Reporter, zum Mitschreiben: "infinite" heißt unendlich und ist ein Adjektiv, "infinity" ist ein Substantiv und darf ohne Unfallgefahr mit Unendlichkeit übersetzt werden. Nun, lieber Reporter, bitte setzen und nächstes Mal die Hausaufgaben besser machen. :non: Rock on! nainallig

      Snakebite schrieb:

      Argh, jetzt sind wohl durch das Problem im Forum die Bilder verschwunden?
      Sorry, das ist natürlich Sch.....
      nainallig, kannst du sie in den Beiträgen noch einmal einfügen

      ​Ganz verstehe ich dich jetzt nicht, denn auf meinem Rechner sind alle Bilder in den entsprechenden Posts zu sehen, die ich eingefügt habe. Sollte das in deinem Rechner und den Rechnern der anderen Mitglieder anders sein, unterrichte mich doch noch einmal. Und wenn dem so ist, dann darf man das auf gar keinen Fall in die Rubrik "Sch..." einordnen, sondern in die Rubrik "Kann halt mal passieren und lässt sich leicht ausbügeln" Rock on! nainallig
      Ich sehe bei mir nur weiße Umrisse der Bilder, ich denke mal du kannst sie bei dir noch sehen, da sie bei dir Lokal auf dem Rechner gespeichert sind.
      Vielleicht können das andere Mitglieder bestätigen, dann kannst du es noch einmal einfügen oder halt mir schicken.

      Ich kümmere mich dann später drumm muss erst mal in die Falle, der Wecker prügelt mich 4:00 Uhr aus dem Bett..... :keule:
      Deep, deeper.... deepest-purple... :thumbup:

      Ich sehe die Fotos auch nicht mehr.
      Beim NDR liefen zwei Beträge. In 'DAS' etwas länger, da hieß es, es wären 5.500 Zuschauer dabei gewesen. Beim 'Hamburg Journal' waren es 6.500 und alle in der Band wären über 70. :weia:

      ndr.de/fernsehen/sendungen/das…n-Hamburg-,dasx11088.html

      ardmediathek.de/tv/Hamburg-Jou…31214&documentId=43219040

      ardmediathek.de/tv/NDR-aktuell…64388&documentId=43211072

      soundsandbooks.com/2017/05/31/…in-hamburg-konzertreview/
      keep the freak flag flying!

      Pictures of Home 1

      Nein, nein, nein, ihr werdet jetzt nichts über Roger Glovers Hosentascheninhalt zu lesen bekommen! Und nein, Hamburg ist im engeren Sinne nicht meine Heimat - wohl aber Deep Purple-technisch. Hier geht es lediglich darum, ein winzig kleines Malheur in die Abgründe des Vergessens zu stoßen. Auch ich habe an meinem Arbeitsplatz den Test gemacht und festgestellt, dass statt der Fotos nur noch weiße Fläche mit einem Kreuz darin zu erkennen waren. Also liefere ich ganz einfach dieselben Bilder nochmal nach. Weil es mehr als 10 sind, geschieht das in 2 Posts. Und dann (Snakebite, versprochen?) wandert das Wort Sch... in die hinterste Schublade und wird ersetzt durch "Kleine Problemchen sind dazu da, schnell gelöst zu werden". Rock on! nainallig
      Bilder
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