"inFinite - The Long Goodbye Tour" 2018

      Danke für Deinen Bericht vom einzigen Deutschland-Konzert. Du scheinst ein tolles Konzert erlebt zu haben.
      Schön, dass DP offensichtlich noch so gut drauf sind. Naja, mit Morse ist ja auch noch ein echter Jüngling dabei.

      War ARP wirklich so metallern? Eigentlich ein Blackmore-Fan.

      Danke auch für die Links und die Bilder.



      ...I See A RAINBOW Rising...
      ...Today Is Only Yesterdays Tomorrow...

      missusuniverse schrieb:

      Es sind halt Amerikaner. Hab Mitleid, mein Freund.


      Mitleid hab ich eigentlich eher mit den Konzertbesuchern, nicht mit den Schreiberlingen.
      Es ist wieder das Gleiche wie bei der Double-Headliner-Tour mit Alice Cooper:

      Eine arg verkürzte Setlist:

      01. Highway Star
      02. Pictures of Home
      03. Bloodsucker
      04. Strange Kind of Woman
      05. Sometimes I Feel Like Screaming
      06. Uncommon Man
      07. Lazy
      08. Knocking at Your Back Door
      09. Keyboard Solo
      10. Perfect Strangers
      11. Space Truckin'
      12. Smoke on the Water
      Encore:
      13. Hush

      Absolut nichts von "inFinite", und von "NW?!" nur 1 Titel. Naja, wahrscheinlich kennen die Amerikaner sowieso nur Smoke und Hush.
      Viele Leute werden vielleicht auch nur wegen Judas Priest da gewesen sein, und eventuell schon Richtung Ausgang unterwegs bevor DP auf die Bühne gekommen sind.
      Das hat es ja auch schon letztes Jahr gegeben, als sie mit Alice Cooper unterwegs waren.
      Das ist auch ein Grund, weshalb ich diese ganze USA Tour nicht nachvollziehen kann. Ist vielleicht auch nur für die zukünftige Rente interessant.

      Purple Greetings,
      Lutz :smoke:

      LuRei55 schrieb:


      Es ist wieder das Gleiche wie bei der Double-Headliner-Tour mit Alice Cooper:

      Eine arg verkürzte Setlist:

      Purple Greetings,
      Lutz :smoke:


      Das ist zu erwarten, wenn drei Bands bei einem Konzert auftreten. Deshalb halte ich auch nichts von derartigen Konzerten oder Festivals, weil man dann eigentlich fast immer mit einer verkürzten Show rechnen muss. Glenn hat bei den Festivals im Sommer auch eine kürzere Setlist gespielt. Das wird im Herbst bei uns anders sein.
      Und bei einer Mammut-Tour von 25 Gigs kreuz und quer über den Kontinent können sie nicht wie sonst knapp zwei Stunden spielen, sonst ist Ians Stimme am Ende im Eimer und es hagelt wieder schlechte Kritiken.
      keep the freak flag flying!

      missusuniverse schrieb:

      LuRei55 schrieb:


      Es ist wieder das Gleiche wie bei der Double-Headliner-Tour mit Alice Cooper:

      Eine arg verkürzte Setlist:

      Purple Greetings,
      Lutz :smoke:


      Das ist zu erwarten, wenn drei Bands bei einem Konzert auftreten. Deshalb halte ich auch nichts von derartigen Konzerten oder Festivals, weil man dann eigentlich fast immer mit einer verkürzten Show rechnen muss. Glenn hat bei den Festivals im Sommer auch eine kürzere Setlist gespielt. Das wird im Herbst bei uns anders sein.
      Und bei einer Mammut-Tour von 25 Gigs kreuz und quer über den Kontinent können sie nicht wie sonst knapp zwei Stunden spielen, sonst ist Ians Stimme am Ende im Eimer und es hagelt wieder schlechte Kritiken.


      Apropos kreuz und quer durch die USA / Kanada. Hier mal eine Karte mit den Spielorten. Man sieht schön wo der Schwerpunkt der Konzerte liegt ...

      Außer Colorado und Californien sind in der Mitte und im Westen fast keine Konzerte. Sind da keine Fans anzutreffen? :whistling:
      Bilder
      • 2018-08-21-usa-tour-tour-map-1.jpg

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      Dirk


      missusuniverse schrieb:

      Das ist zu erwarten, wenn drei Bands bei einem Konzert auftreten. Deshalb halte ich auch nichts von derartigen Konzerten oder Festivals, weil man dann eigentlich fast immer mit einer verkürzten Show rechnen muss. Glenn hat bei den Festivals im Sommer auch eine kürzere Setlist gespielt. Das wird im Herbst bei uns anders sein.
      Und bei einer Mammut-Tour von 25 Gigs kreuz und quer über den Kontinent können sie nicht wie sonst knapp zwei Stunden spielen, sonst ist Ians Stimme am Ende im Eimer und es hagelt wieder schlechte Kritiken.


      Sicherlich hast Du recht damit, das die verkürzten Shows bei dieser Ochsen-Tour IG's Stimme zu Gute kommen. Die zusammengestrichenen Setlists sind aber meiner Meinung nach nicht nur dem "Double-Headliner plus Support" zu verdanken, sondern auch den rigorosen Bestimmungen in den USA, die ins-besonders auch die Schlusszeiten solcher Konzertveranstaltungen betreffen.
      Das es auch anders geht, haben Alice Cooper und Deep Purple (plus Vorgruppe!) 2006 gezeigt, als sie in Deutschland unterwegs waren:

      ALICE COOPER:
      01. Department of Youth
      02. No More Mr. Nice Guy
      03. Dirty Diamonds
      04. Billion Dollar Babies
      05. Be My Lover
      06. Woman of Mass Distraction
      07. I'm Eighteen
      08. Go to Hell
      09. Black Widow Jam
      10. Feed My Frankenstein
      11. Welcome to My Nightmare
      12. The Awakening
      13. Steven
      14. Only Women Bleed
      15. Ballad of Dwight Fry
      16. Killer
      17. I Love the Dead
      18. School's Out
      Encore:
      19. Poison
      20. Wish I Were Born in Beverly Hills
      21. Under My Wheels

      DEEP PURPLE:
      01. Pictures of Home
      02. Things I Never Said
      03. Wrong Man
      04. Vavoom: Ted the Mechanic
      05. Living Wreck
      06. Rapture of the Deep
      07. Before Time Began
      08. Mary Long
      09. Contact Lost
      10. The Well-Dressed Guitar
      11. Lazy
      12. Keyboard Solo
      13. Perfect Strangers
      14. Kiss Tomorrow Goodbye
      15. Space Truckin'
      16. Highway Star
      17. Smoke on the Water
      Encore:
      18. Hush
      19. Black Night

      Übrigens ist das, wie ich finde, eine äußerst interessante DP Setlist (Mannheim, SAP-Arena, 17.02.2006).

      Purple Greetings,
      Lutz :smoke:

      purple-dirk schrieb:

      Außer Colorado und Californien sind in der Mitte und im Westen fast keine Konzerte. Sind da keine Fans anzutreffen?


      Wahrscheinlich nur eine verschwindend kleine Anzahl. :what:
      Verglichen mit dem "zivilisierten" Osten und der Flower-Power-Metropole im Westen, sind der Rest der USA wohl eher eine Hochburg der Hillbilly- und Country-Musik. :pooo:
      Unter welchen Bedingungen man dort auftreten muss und was passiert, wenn man nicht den Geschmack des Publikums trifft wurde ja auch schon sehr eindringlich verfilmt :zwinker: :



      Purple Greetings,
      Lutz :smoke: