Under The Graveyard - Ozzy

      Under The Graveyard - Ozzy





      Line-up:

      Ozzy: Ozzy
      Andrew Watt: Guitar and Producer
      Duff McKagan (GUNS N’ ROSES): Bass
      Chad Smith (RED HOT CHILI PEPPERS): Drums.

      Vom neuen Album (Anfabng 2020): "Ordinary Man"

      Toller Song, interessantes Break kurz vor Schluss. Und Ozzy singt (jednfalls im Studio) immer noch klasse.
      Den Titel des Songs finde ich irgendwie klasse für einen alternden Rockmusiker.

      Danke an Duttka@PP



      ...I See A RAINBOW Rising...
      ...Today Is Only Yesterdays Tomorrow...
      Zwischenzeitlich hat Ozzy ja auch einen Song mit den Rappern Post Malone und Travs Scott aufgenommen - und macht daraus irgendwie auch einen Ozzy-Song:

      Ist so schlecht nicht:



      Produzent und Gitarrist bei beiden Songs ist ANDREW WATT von "California Breed" (glenn Hughes' Ex-Band) - somit eine schöne Verbindung zu Deep Purple.

      Na gut, what hat auch mit Justin Bieber (wer ist das?) und Selena Gomez gearbeitet.

      Watt hat einen sehr modernen Stil, den ich nicht ganz so mag - trotzdem bin ich auf das Album gespannt.



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      Kalle schrieb:

      Produzent und Gitarrist bei beiden Songs ist ANDREW WATT von "California Breed" (glenn Hughes' Ex-Band) - somit eine schöne Verbindung zu Deep Purple.

      Mittlerweile ist Andrew auch Grammy Gewinner. Hat sich ganz schön verändert seit damals, der Bursche.
      Bilder
      • Ozzy.jpg

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      keep the freak flag flying!

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      Kalle schrieb:



      Line-up:

      Ozzy: Ozzy
      Andrew Watt: Guitar and Producer
      Duff McKagan (GUNS N’ ROSES): Bass
      Chad Smith (RED HOT CHILI PEPPERS): Drums.

      Vom neuen Album (Anfabng 2020): "Ordinary Man"

      Toller Song, interessantes Break kurz vor Schluss. Und Ozzy singt (jednfalls im Studio) immer noch klasse.
      Den Titel des Songs finde ich irgendwie klasse für einen alternden Rockmusiker.

      Danke an Duttka@PP


      Schön! Dann kann Ozzy endlich mal seine schon zweimal verschobene Tour nachholen, hier verstaubt das Ticket dafür.

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      Tute schrieb:

      Schön! Dann kann Ozzy endlich mal seine schon zweimal verschobene Tour nachholen, hier verstaubt das Ticket dafür.


      Kalle schrieb:

      Jo, mein Ticket liegt auch hier rum. Ich hoffe trotzdem, dass es noch klappt und ich möchte einen gesunden Ozzy sehen.


      Da müsst Ihr wohl noch bis November/Dezember 2020 (!) warten, heute neu bei Eventim:

      "OZZY OSBOURNE: Nachholkonzerte von „No More Tours 2“ finden Ende 2020 statt"
      11.11.2019 von Ben Foitzik (eventim)
      "Was lange währt, wird im November und Dezember 2020 endlich gut: Ozzy Osbourne hat soeben die Nachholtermine der Deutschlandshows seiner „No More Tours 2“-Tournee bekanntgegeben! Statt im Februar und März 2020 finden die Shows in Dortmund, Wien, Zürich, München, Mannheim, Berlin und Hamburg nun Ende des Jahres statt."

      eventim.de/magazin/rock-pop/oz…2-finden-ende-2020-statt/

      11.11.2020 - Dortmund, Westfalenhalle
      26.11.2020 - München, Olympiahalle
      28.11.2020 - Mannheim, SAP Arena
      30.11.2020 - Berlin, Mercedes-Benz Arena
      03.12.2020 - Hamburg, Barclaycard Arena

      eventim.de/artist/ozzy-osbourne/

      Hoffentlich haltet ihr noch ein Jahr durch. :pooo:

      Purple Greetings,
      Lutz :smoke:

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      Sehr gute News! Danke Lutz.
      Karten behalten Gültigkeit.



      Eine persönliche Nachricht hat der „Prince of Darkness“ auch noch für seine Fans, die so lange auf seine verschobenen Shows warten mussten:

      „Ich kann es kaum erwarten, euch nächstes Jahr zu sehen. Ich will wieder 100 % fit sein, bevor ich euch aus den Socken haue. Noch gehe ich nicht in Rente. Ich möchte Konzerte spielen und ein neues Album ist auch in Arbeit.“

      Und noch eine gute Nachricht: Wie ursprünglich geplant, werden Judas Priest auch bei diesen Shows als Special Guest mit dabei sein! Im Sommer feiern die britischen Metal-Ikonen um Rob Halford ja bereits ihr 50-jähriges Jubiläum im Rahmen ihrer „50 Heavy Metal Years“-Tour.


      Da gehe ich wohl noch vor Ozzy in Rente.

      Kalle



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      Und der nächste Song:



      Leider aus meienr Sicht etwas nichtssagend. Irgendwo ein typischer Ozzy Song. Aber kein Gitarrensolo, der typische Andrew Watts Gitarrensound, der mir irgendwie nichts gibt, die Stimme gut aber leider zu verfremdet, keine Breaks kein Solo.
      Aber der Bass ist stark.

      Kein richtig schlechter Song, aber auch nichts Besonderes, wie man es von Ozzy gewöhnt ist.

      Ich wage mir nach zwei Songs schon mal zu vermuten, dass man dem Album deutlich anmerken wird, dass es kein Bandalbum, sondern ein Soloalbum mit Studiomusikern sein wird.

      "Under My Graveyard" gefällt mir besser.



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      Ozzy Osbourne - Ordinary Man (2020) - Kalle's Kritk

      (Kalle fragt sich: "Bin ich zu altmodisch"?????)


      Ich war sehr gespannt auf das Album. Bringt es Ozzy noch?
      Um es vorweg zu nehmen: Ozzy ja.

      Dazu muss ich zugeben, dass ich die letzten beiden Alben ("Scream" und "Black Rain") leider auch nicht mehr ganz so gut fand, wie alles davor. Auch wenn sie gesanglich sehr gut waren. Aber die Songs konnten die Qualität nicht halten. Hier sind eigentlich die besseren Songs.

      Mir fiel sofort auf, dass es kein Bandprojekt ist, sondern mehr ein Solo-Album mit einer Studioband und Gästen. Aber immerhin sind hier so gut Leute wie Chad Smith (Red Hot Chilly Peppers), Duff McKagan + Slash (Guns'n'Roses), Tom Morello (Rage Against The Machine / Audioslave) und vor allen Dingen Andrew Watt (u.a. California Breed / Glenn Hughes) am Werk. Außerdem Sir Elton John bei einem Song. Sowie zwei Rapper.

      Tja und mit Andrew Watt, der neben der Lead- und Rhytmusgitarre, Keyboards, Backing Vocals, auch bei zwei Songs Bass spielt, ist auch für mich das Problem erkennbar. Denn Herr Wotman, wie er eigentlich heißt, war auch für die Produktion verantwortlich. Und wie schon bei "California Breed", ist auch dieses Album fürchterlich mit Programming und Verzerrungen überproduziert. Und manchmal habe ich das Gefühl, dass auch komprimierte Sounds (mp3) mit eingeflossen sind. Dazu ist das ganze bis auf die Lautstärke-Grenze ausgereitzt. Grässlich.

      Trotzdem ist es ein sehr ordentliches Album, was wir vor allen Dingen einem Mann, nämlich Ozzy Osbourne himself, zu verdanken haben. Der Gesang ist wieder einmal absolute spitze.
      Auch die Songs sind sehr gut und sehr abwechslungsreich mit vielen Breaks und Tempowechseln. Das liebe ich.

      Aber leider macht die Produktion das ganze teilweise zunichte. Dabei ist Watt ein sehr guter Gitarrist. Teilweise sehr gute Soli von ihm und Slash. Aber die Gitarre ist oft so verzerrt mit viel zu viel Fuzz, dass er nur nervig und anstrengend ist. Auch die wirklich tollen Drums klingen als hätte Chad Smith in einer Blechbüchse gesessen. Dazu unnötige programmierte Sounds. Warum? Duff McKagan spielt einen tollen Bass - weshalb muss da noch ein Bass-Synthe ran?

      Schade, die tollen Songs und Ozzys guter Gesang hätten mehr verdient.

      Der Song mit Elton John ist klasse. Auch, wenn ich nicht weiß - welchen von beiden Pianisten (Elton John oder Andrew Watt) man hört.

      Übrigens ist der letzte Song eigentlich einer, den der Rapper und DJ Post Malone bereits auf seinem Album mit den Gästen Rapper Travis Scott und Mr. Osbourne veröffentlich hat.
      Und obwohl der Song kein Rocksong, mit klassichen Rockinstrumenten ist, finde ich ihn wirklich gut. Er wirkt auch nicht deplaziert auf dem Album.

      Der zweite Song mit Post Malone "It's A Raid" ist allerdings trotz guter Gesangsmelodie, sehr anstrengender Speed-Metal.

      Durch die übermotivierte Produktion und verzerrten Gitarren und Drums finde ich das Album insgsamt sehr anstrengend. Mal sehen, ob es Songs ins Live-Set schaffen und wie sie mit Zakk Wylde klingen.
      Ozzy bedankt sich übrigens bei seiner Band: Zakk Wylde, Blasko, Tommy Cluefetos und Adam Wakeman.

      Bewertung nach Schulnoten.
      Gesang: 1
      Songs: 2
      Melodien: 2
      Abwechslung sowie Breaks: 2
      Produktion und Instrumente: 4-5
      Gesamtnote: 3

      Zu den Songs:


      1. Straight To Hell (3:46)
      Harter, epischer Rocker mit tollem Break. Super Bass. Schnelle Solo - wohl Slash. 2+

      2. All My Life (4:18)
      Kommerzieller, abwechslungsreicher Rocksong, mit schönen Breaks und wieder einmal tollem Bass. Zwei gute, aber verzerrte Gitarrensolos. 2

      3. Goodbye
      (5:34)
      Iron Man Intro. Getragener Rocksong, mit plötzlichem Tempowechsel in der Mitte und am Ende. Gute Solos, aber seher stressige Rhytmusgitarre und Drums, vor allem zum Ende. Ohne die nervigen Parts, wäre es einer der besten Songs auf dem Album. ingesamt: 3

      4. Ordinary Man (feat. Elton John)
      (5:02)
      Schöne Rockballade, mit starken Slash Solo und Chor (Lucius) + Streichern! 2+

      5. Under The Graveyard (4:57)
      Harter Melodiesong. Klasse gesungen. Toller Break. Aber zu verzerrtes hartes Gitarrensolo (führt zur Abwertung). 2

      6. Eat Me (4:19)
      Kommerzieller, morderner Song. Harmonika und Bassintro, klasse. Black-Sabbath-artiges Riff. Verrückter Ozzy Gesang. Song wird leider ab der Mitte schwächer. 3

      7. Today Is The End
      (4:06)
      Schräger Song, leichter Beatles Anklang, starke aber leider verzerrte Drums, leider etwas anstrengend, besonders die Gitarre. 3-

      8. Scary Little Green Men (4:21)
      Schräger, moderner Song, melodisch - Ganz toller Anfang, dann sehr stark abfallend. Gewöhnungsbedürftig. 3-

      9. Holy For Tonight (4:52)
      Kommerzieller, Orchester Song, mit Streichern und Choir (Lucius), gutes Gitarrensolo. 2-3

      10. It's A Raid (feat. Post Malone) (4:21)
      Kommerzieller, Speed-Metalsong, mit einem verrücktem Ozzy, hat was, aber sehr anstrengend. Post Melone's Gesang passt dazu. 4+

      11. Take What You Want (feat. Post Malone & Travis Scott) (3:50)
      Melodischer Rap-Rocksong. Gut gesungen von allen Drei. Überwiegend pogrammiert. Nur den moderrn verzerrten Gesang in der Mitte brauche ich nicht. Sehr gutes Guitarsolo. Aber überraschend guter Song. 2-

      Producer: Andrew Watt (u.a. California Breed)

      Line Up - lt. Booklet: (sagt auch schon viel aus)

      Lead-Vocals: Ozzy Osbourne (track 1-11)
      Harmonica: Ozzy Osbourne (track 6)
      Co-Vocals: Elton John (track 4)
      Piano: Elton John (track 4)
      Piano: Andrew Watt (track 4)
      Co-vocals: Post Malone (track 10 + 11)
      Co-Vocals: Tracis Scott (track 11)
      Guitar: Andrew Watt (track 1- 11)
      Guitar: Slash (track 1 + 4)
      Guitar: Tom Morello (track 8 + 10)
      Guitar: Charlie Schein (track 8 )
      Bass: Duff McKagan (track 1-10)
      Synth Bass Programming: (track 1, 2, 3, 6, 9, 10)
      Keyboards: Andrew Watt (track 2, 4-10)
      Keyboards: Charlie Puth (track 1, 2, 5, 9)
      Keyboards: Happy Perez (track 5, 8 )
      Keyboards: Louis Bell (track 11)
      Background Vocals: Andrew Watt (track 1-8, 10)
      Background Vocals: Lucius [= Holly Laessig & Jess Wolfe] (track 1, 4, 9)
      Background Vocals: Kelly Osbourne (track 6)
      Choir: London Voices (track 1)
      Hysteria Vocals: Ozzy Osbourne, Andrew Watt, Ali Temposi (track 8 )
      Strings & Brass: track 1, 4 , 9
      Additional Instruments & Programming: Happy Perez (track 5, 7, 8 )
      Additional Instruments & Programming: Charlie Edmunds (track 5, 8 )
      Programming & All Instruments: Louis Bell & Andrew Watt (track 11)
      Programming: Kaan Gunsberk (track 11 - nur lt. Wikepedia)


      ICH BIN AUF EURE MEINUNG GESPANNT



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      Ich kann mir da kaum eine Meinung bilden, weil ich mich zu wenig mit dem Werk Ozzy Osbournes auseinandergesetzt habe. Grundsätzlich bin ich der Meinung dass es außer Steve Winwood kaum einen Rockmusiker gibt, der ein hervorragendes Solo-Album wuppen kann und bei einem Album (Junction Seven) geriet auch Winwood in die Falle der Überproduktion. Rock on! nainallig

      Neu

      Was mir jetzt nach mehrmaligen hören noch bewusster geworden ist, ist wirklich die klasse von Ozzy selbst.
      Auch wenn mir proudktions- und soundtechnisch nicht alles gefällt, thront Ozzy's wunderbar melodischer und perfekt eingesetzter Gesang über alles.
      Ozzy ist für mich einfach ein Unikat und ein exzellenter Musiker. Er drückt den Songs seinen Stempel auf - dafür braucht er eigentlich keine Produzenten.
      Sicherlich wurde auch nachgeholfen. Aber, dass er, als halbes Wrack, immer noch so sackstark im Studio singen kann, ist beeindruckend.

      Sehr gut finde ich auch bei mehreren Songs den Hintergrundgesang von "Lucius", die mich fast ein wenig an die Chanter Sister oder das Duo Strike/Chappel erinnern, die wir ja von vielen Purple-Projekten kennen.
      "Lucius", die auf dem Ozzy -Album singen, sind die beiden Sängerinnen Jess Wolfe and Holly Laessig:




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