Mark Zyk " In Blues" veröffentlicht 02.04.2021

      Mark Zyk " In Blues" veröffentlicht 02.04.2021

      ch habe die für viele Kulturschaffenden schwierige Zeit abermals genutzt und an einem zweiten Soloalbum gearbeitet. Der Titel dieser am Freitag, den 2.4.21 veröffentlichten CD "In Blues" sagt eigentlich schon alles: zurück zu den Wurzeln des Hard Rocks. Die Blues-Songs vereinen unterschiedlichste Blues-Einflüsse, sowohl B.B. King, Eric Clapton, Albert King, aber auch Jimi Hendrix, Jimmy Page oder Ritchie Blackmore haben ihre Spuren in meinen 8 Liedern hinterlassen. Alles im allem ist es dennoch ein eigenständiges "Mark Zyk" Album geworden.

      Sehr gefreut habe ich mich, dass ich für dieses Projekt diesmal Doogie White (ex-Ritchie Blackmore`s Rainbow, ex-Yngwie Malmsteen) am Gesangfür zwei Lieder gewinnen konnte. Auch wirkten zwei ehemalige Weggefährten, Maik Keller am Bass und Florian Pritsch an der Hammond Orgel (ex-Demon`s Eye) mit und bereicherten die Lieder mit ihrer eigenen Note.

      Bestellung:

      Die CD ist bei mir unter der Emailadresse "markzyk@gmail.com zu bestellen.

      1 CD "In Blues": 15 Euro zzgl. Versandkosten

      1 CD "In Blues + Download mit 5 Bonustracks (38. min): 20 Euro zzgl. Versandkosten

      Hier der Link zu meinem Promovideo mit Clips und Interviews:



      Mehr Infos unter: markzyk.de

      Ich freue mich natürlich über reges Interesse und über jedes Weiterteilen an Freunde oder Bekannte.

      Danke für Eure Unterstützung!

      Mit besten Wünschen

      Mark Zyk

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Kalle“ ()

      Ich durfte es schon hören und habe eine kleine Kritik zu dem Album verfasst.

      Tolles Album - insbesondere für Blackmore, Mark Zyk und Demon's Eye Fans. Fast 2 Stunden lang! Mit DOOGIE WHITE!

      Unbedingt das Video oben ansehen!


      Mark Zyk – CD + Download „In Blues“ (2021)


      Nach dem ersten, empfehlenswerten Album „Syncretism“ (2020), das eher ein ruhiges Instrumentalalbum mit viel akustischer, aber auch E-Gitarre ist, hat Mark Zyk mit seiner zweiten CD „In Blues“ die Akustische an den Nagel gehängt und widmet sich seinen Stratocasters (Plural!) und dem Blues in vielen Facetten.

      Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass er sein Faible für Ritchie Blackmore auch auf diesem Album nicht verleugnet. Nicht nur stilistisch, sondern vor allen Dingen auch im Sound hört man den „Man in Black“ immer wieder anklingen. Aber wie zu erwarten war, kopiert er Blackmore nicht, sondern zitiert Ritchies Spiel an vielen Stellen gekonnt. Gleichzeitig ist die Gitarre sowohl im Rhythmus, als auch im Solo unglaublich abwechslungsreich und vielseitig, aber auch angenehm eigenwillig. Viele Breaks und Tempowechsel machen die zum Teil recht langen Songs so vielseitig wie kurzweilig.

      Neben E-Gitarre spielt Mark auch Piano und Hammond. Außerdem hat er die Drums und einige Streicher arrangiert. Bass spielt Uwe Pattberg und bei zwei Songs sind seine ehemaligen Demon’s Eye Kollegen Maik Keller und Florian Pritsch als Gäste an Bord. Als weiteres Highlight singt kein geringerer als DOOGIE WHITE (u.a. Rainbow, Michael Schenker, Demon’s Eye) die zwei großartigen Vocal-Songs. Alle anderen Tracks sind instrumental.

      Obwohl eine wuchtige Hammond viele Songs in den Harmonien unterstützt, ist es eindeutig ein Gitarrenalbum. Bei allen Anklängen an Blackmore, Uli Jon Roth, B. B. King, Gary Moore, Eric Clapton, Rory Gallagher, Jimmy Page und Jimi Hendrix - Mark Zyk zeigt, dass sein Stil bei aller Vielseitigkeit durchaus seinen eigenen Charakter hat.

      Einige Songs sind recht lang, dabei aber durch viele Breaks, sowie Tempo- und Stilwechsel auch sehr abwechslungsreich. Bei kürzeren Songs wünscht man sich manchmal sogar, dass sie länger wären.

      Der knapp 25 Minuten lange Bonus Track „Sound Of Guitar“ sollte man für sich allein stehend genießen, mit deutlichen Abstand zu den Songs davor. Er ist ein Geschenk für Gitarren- und Mark Zyk-Fans. Ein episches Werk in der Tradition der frühen 70er Jam-Rock-Tracks. Mark Zyk von seiner stärksten Seite, mit Anleihen bei Blackmore und Hendrix. Herrlich.

      Ich empfehle 5,-- € mehr zu investieren um drei weitere, abwechslungsreiche Bluestracks sowie zwei völlig andere Versionen, von auf der CD vorhanden Tracks als WAV-Download zu erwerben. Sie stehen dem Albumtracks in nichts nach.

      Die Produktion klingt nicht nach einem Homerecording. Mir gefällt der herrlich volle Stereo-Sound, bei der die Gitarren manchmal gedoppelt sind oder zwischen den Boxen hin- und hersausen. Bis auf ein an wenigsten Stellen kaum hörbaren Hintergrundrauschen gibt es nichts am Sound auszusetzen. Besonders stark sind auch die durchaus gekonnten Unterstützungen vom sehr melodischen Bass, sowie von der Hammond und den Drums.

      Trotz aller Vielseitigkeit ist es auch ein sehr persönliches Album geworden, das mit viel Enthusiasmus und Emotion in jedem Song eingespielt wurde.
      Die CD ist ein Aufrufungszeichen für jeden Rock-, Blues- und Gitarrenfan. Mehr als ein Geheimtipp.

      Tracklist CD:
      1) Warming Memories (with Doogie White) 10.41 min
      2) Run Through The Fire (with Maik Keller) 6.25 min
      3) Late In The Evening 7.28 min
      4) Ain`t Got No Money (with Doogie White) 3.36 min
      5) Ritchie`s Blues 5.31 min

      6) Evening Sun Flooded Landscape 3.19 min

      7) Black Tea (with Florian Pritsch) 10.38 min

      Bonus Track
      8 ) Sounds Of Guitars 24.48 min (!)

      Total Time CD: 72.42

      Tracklist 5 Bonustracks via Download:

      1) Warming Memories (Instrumental Version) 10.43 min
      2) Black Tea (Alternativ Drums And Only Guitar) 10.38 min
      3) Slow Down 4.18
      4) Rainy Days 8.42
      5) Fly To The Moon 3.46

      Total Time Bonus Download: 38.16 min

      http://www.markzyk.de/






      ...I See A RAINBOW Rising... (Ronnie James Dio R.I.P.)
      ...Today Is Only Yesterday's Tomorrow... (Ken Hensley R.I.P.)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Kalle“ ()

      Neu

      Ich habe noch eine Track-By-Track Kritik für die Unetschlossenen geschrieben.
      Das Album lohnt sich. Mit Bonus 110 Min.
      Ich bin auf weitere Meinungen gespannt.


      Mark Zyk – CD + Download „In Blues“ (2021)
      (Track-by-track-Kritik von Kalle)

      Hier ist sie nun, die zweite „corana-bedingte“ Solo-CD von Mark Zyk. Das erste, empfehlenswerte Album „Syncretism“ (2020) ist ein eher ruhiges Gitarren-Instrumental-Album mit viel akustischer, aber auch E-Gitarre.

      Bei seiner zweiten CD „In Blues“ hat er die Akustische an den Nagel gehängt und widmet sich seinen Stratocasters (Plural!) und dem Blues in vielen Facetten.
      Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass er sein Faible für Ritchie Blackmore auch auf diesem Album nicht verleugnet. Nicht nur stilistisch, sondern vor allen Dingen auch im Sound hört man den „Man in Black“ immer wieder anklingen. Aber wie zu erwarten war, kopiert er Blackmore nicht, sondern zitiert Ritchies Spiel an vielen Stellen gekonnt. Gleichzeitig ist die Gitarre sowohl im Rhythmus, als auch im Solo unglaublich abwechslungsreich und vielseitig, aber auch eigenwillig. Viele Breaks und Tempowechsel machen die zum Teil recht langen Songs so vielseitig wie kurzweilig.

      Neben E-Gitarre spielt Mark auch Piano und Hammond. Außerdem hat er die Drums und einige Streicher arrangiert. Bass spielt Uwe Pattberg und bei zwei Songs sind seine ehemaligen Demon’s Eye Kollegen Maik Keller und Florian Pritsch als Gäste an Bord. Als weiteres Highlight singt kein geringerer als Doogie White (u.a. Rainbow, Michael Schenker, Demon’s Eye) die zwei Vocal-Songs. Alle anderen Tracks sind instrumental.

      Obwohl eine wuchtige Hammond viele Songs in den Harmonien unterstützt, ist es eindeutig ein Gitarrenalbum. Bei allen Anklängen an Blackmore, Uli Jon Roth, B. B. King, Gary Moore, Eric Clapton, Rory Gallagher, Jimmy Page und Jimi Hendrix - Mark Zyk zeigt, dass sein Stil bei aller Vielseitigkeit durchaus seinen eigenen Charakter hat.

      CD-Tracks:

      1) Warming Memories (with Doogie White) 10.41 min
      Ein schöner warmer Slow-Blues. Mit ständig mitschwingender warmer Hammond und leichten Backgroundchor. Doogie White singt wunderbar. Wie wir seit der „Under The Neon“ (Song: „Finest Moment“) wissen, liegt Doogie der Blues. Die oft gedoppelte E-Gitarre haucht dem Song eine ganz spezielle Stimmung ein. Der Song klingt ein wenig nach Blackmore meets Gary Moore.
      Dann nach ungefähr der Hälfte ein unerwartetes Break, das dem Song eine zusätzliche, verzweifelte Richtung verleiht, um dann in ein blackmoresques Solo überzugehen. Zweieinhalb Minuten später die Rückkehr zur ursprünglichen Stimmung und Doogie zeigt uns in einer letzten Strophe wieder sein Können.
      Ich kann gar nicht glauben, dass der Song fast 11 Minuten ging. Mir kam es vor, als hätte der Song Normallänge, weil man so in ihm eintaucht.

      2) Run Through The Fire (with Maik Keller) 6.25 min
      Ein herrliches Rainbow-Intro zu einem harten Blues, der wiederum mit einer ungeheuer abwechslungsreichen E-Gitarre aufwartet, mal angenehm weich, dann richtig heavy. Trotz seiner Härte hat der Song eine Eleganz, die ihn zuweilen sogar kommerziell erscheinen lässt. Es gibt auch ein kleines Wechselspiel mit Gast-Bassist und Kumpel Maik Keller, viele Jahre Bassfundament bei Demon’s Eye. Ein harter Song, der aber niemals aufdringlich wird.

      3) Late In The Evening 7.28 min
      Wieder ein ruhigerer Bluessong, mit einer Leadgitarre die ein wenig Richtung Gary Moore geht und doch irgendwie ganz anders. Die Hammondorgel trägt die Gitarre wie auf weichen Meereswellen. Dann klingt die Gitarre plötzlich ein wenig nach barocken Blackmore-Klängen, bevor langgezogene Töne wieder an Moore erinnern.

      4) Ain`t Got No Money (with Doogie White) 3.36 min
      Was wäre Bluessrock ohne „Cream“. Dieser von Doogie gesungene Song, erinnert sehr an dieses Rock-Trio oder die frühen Mountain. Manchmal auch ein wenig an Ritchie’s „Green Bullfrog-Sessions“. Völlig unerwartet. Doogie wird von ein Backing-Gospel-Chor unterstützt. Herrliches Gitarrensolo. Schade nur, dass der Song so kurz ist. Das wäre ein super Live-Kracher!
      Kurz, aber richtig gut!

      5) Ritchie`s Blues 5.31 min
      Ich habe mir immer gewünscht, dass Ritchie mal eine Studio-Version seines Live-Blues einspielen würde. Angelehnt an diesen Liveblues, spielt Mark hier seine Version, mit einer Blackmoregitarre, die sich sogar leichte Jazzanklänge zutraut. Dazu klasse Drums und wieder tolle Hammondunterstützung. Die Rhythmusgitarre klingt ein wenig blechern, wie in den Fünfzigern, mit einer herrlichen Leadgitarre, die uns anscheinend eine Geschichte erzählt. Sehr interessant und großartig gespielt. Eine tolle Hommage an Ritchie und dem alten Elektro-Blues.

      6) Evening Sun Flooded Landscape 3.19 min
      Ich bin wirklich überrascht, wie viel Hammond auf dem Album ist. Hier auch wieder. Auch wenn dieser Song ganz anders klingt. Ein lockerer Jamblues, wie ich ihn nicht erwartet habe. Manchmal ein wenig an Chris Rea oder Dire Straits erinnernd – nur viel optimistischer. Die Leadgitarre mal jazzig, mal wieder typisch Blackmore. Ein Song von gerade einmal drei Minuten, aber mit vielen unterschiedlichen Gitarrensounds.

      7) Black Tea (with Florian Pritsch) 10.38 min
      Ein weiterer alter Demon’s Eye Kumpel tritt auf: Florian Pritsch, der hier nicht nur die Keyboards spielt, sondern auch die Drums.
      Die Keyboards sind proggiger, was wieder eine ganz andere Stimmung hervorruft. Ein moderner Blues, mit schöner Gitarre und Streichern im Mittelteil, die einen angenehmen Stimmungswechsel vollziehen. Ich liebe solche Breaks. Kurz danach wird die Gitarre dann viel härter, bevor ein weiteres Break zu einem schnellen Solo einleitet. Schließlich gibt es von Florian dann auch ein herrliches-E-Pianosolo, und ein E-Gitarren-Orgel-Duell, dass das alte Dreamteam Florian und Mark wie in besten Demon‘s Eye Zeiten jammen lässt. So hätte Blackmore im 21. Jahrhundert klingen können, wenn er sich nicht dem Mittelalter verschrieben hätte.


      Bonus Track
      8.) Sounds Of Guitars 24.48 min

      Dieser Track ist ein Bonustrack, was man in Anbetracht der Länge von fast 25 Minuten auch so sehen sollte. Man sollte diesen Track für sich stehend genießen. Nicht nebenbei. Ein Geschenk für Gitarren- und Mark Zyk-Fans.

      Dieser abwechslungsreiche Song hat es in sich. Ich möchte es als episches Werk betrachten, der 1970 sicherlich eine enggepresste LP-Seite eingenommen hätte. Der Anfang erinnert ein wenig an das Live-Intro von „Mistreated“, um dann Anklänge von Rainbows „Hunting Humans“ und Heep’s „Salisbury“ erkennen zu lassen.
      Starke Blackmore-Riffs, aber auch sphärische Uli Jon Roth-Anklänge versetzen einem in eine Märchenwelt, wie sie von Tolkien erfunden sein könnte. Herrlich STEREO abgemischt. Melodien treffen auf verzaubernde Gitarren-Geräusche. Mark Zyk von seiner stärksten Seite. Ich mache die Augen zu und sehe ihn auf der Bühne zaubern. Allerdings muss ich etwas getrunken haben, denn ich sehe in manchmal dreifach…. Mal höre ich Jimmy Page, mal Pink Floyd, mal Blackmore. Bass, Schlagzeug und Piano unterstützen die Harmonien perfekt.

      In der zweiten Hälfte wechseln die Töne von links nach rechts und zurück, dass es eine Wonne ist (Kopfhörer empfohlen). Unweigerlich muss man an Jimi Hendrix denken. Herrlich schräg. Anders als bei den anderen Songs gibt es hier keine Orgel, dafür mehrere Gitarren, die sich fast magisch ergänzen. Dazu starke Breaks und Tempowechsel. Nach knapp 25 Minuten ist der Spuk schon vorbei. Man braucht aber ein paar Minuten um wieder im hier und jetzt anzukommen. So waren die frühen 70er. Manchmal muss ich auch ein wenig an „Son Of Alerik“ denken. Herrlich.

      Total Time: 72.42

      5 Bonustracks via Download:

      Bonus Tracks (Only As Download):


      1) Warming Memories (Instrumental Version) 10.43 min

      Der Gesang wird hier durch eine zusätzliche typische Blackmore-Gitarre ersetzt, die sehr deutlich zeigt, dass eine Gitarre Geschichten erzählen kann. Eine sehr interessante Alternative zur Vocal-Version, die jedem Strat-Fan begeistern muss! Sehr interessant, diese beiden Versionen zu vergleichen. Ich mag beide und habe auch keinen Favoriten. Diese Version ist auf jeden Fall ein Gitarrenfest.

      2) Black Tea (Alternativ Drums And Only Guitar) 10.38 min
      Diese alternative Version des klingt völlig anders. Die Version ist härter und rockiger – und die Gitarre ist noch bluesiger. Mit herrlich langem Solo zum Ende. Der Sound von Marks Gitarre ist einfach nur herrlich. Eigentlich ein ganz anderer Song als die modernere Version auf der CD.

      3) Slow Down 4.18
      Ein herrlich typisches Zyk / Rainbow Gitarren-Intro um dann in einen ruhigen Blackmore-Blues überzuleiten. Sehr schöne Rhythmusarbeit an Drums und Bass. Die Gitarre ist hier fast ein durchgehendes Solo. Besonders am Schluss werden noch einmal alle Register gezogen. Klasse!

      4) Rainy Days 8.42
      Ein Slow-Blues bei dem die Orgel das durchgehende Gitarrensolo trägt. Ich glaube, dass Ritchie genau so einen Blues spielen würde. Trotzdem ist es immer so, dass Mark nie Ritchie kopiert, sondern ihn immer anklingen lässt um dann etwas ganz eigenes daraus zu machen.

      5) Fly To The Moon 3.46
      Ein schneller Blues, mit Hendrix-Anklängen. Mir fällt auch der rollende Bass auf. Wieder ein ganz anderer Blues, hier hätte das Solo gerne noch länger gehen können… Kurzweilig.

      Total Time: 38.16 min

      Die Produktion klingt nicht nach einem Homerecording. Mir gefällt der herrlich volle Stereo-Sound Bis auf ein an wenigsten Stellen kaum hörbaren Hintergrundrauschen gibt es nichts am Sound auszusetzen. Besonders stark sind auch die durchaus gekonnten Unterstützungen vom sehr melodischen Bass, sowie von der Hammond und den Drums.

      Trotz aller Vielseitigkeit ist es auch ein sehr persönliches Album geworden, das mit viel Enthusiasmus und Emotion in jedem Song eingespielt wurde.
      Die CD ist ein Aufrufungszeichen für jeden Rock-, Blues- und Gitarrenfan.

      Mehr als ein Geheimtipp. :res:



      ...I See A RAINBOW Rising... (Ronnie James Dio R.I.P.)
      ...Today Is Only Yesterday's Tomorrow... (Ken Hensley R.I.P.)

      Neu

      IGFan schrieb:

      Lieber Kalle, du übertriffst jeden Schreiberling sämtlicher Musikmagazine, die sich an Rezessionen wagen. Danke dafür. ( CD wird gekauft )


      Danke, mein Lieber.
      Aber das Problem ist, dass überlange Kritiken meist nicht gelesen werden. Das ist auch der Grund, warum ich sie hinterher geschoben habe und anfänglich eine kürzere eingestellt habe.
      Aber wenn sie nur einer gelesen hat, ist mein Ziel schon erreicht.

      Ich bin auch kein guter Verkäufer. Ich kann so etwas Positives nur schreiben, wenn ich davon überzeugt bin.

      Ich bin dankbar, dass Mark solche Sachen zu Corona-Zeiten für Fans veröffentlicht. Und finde, dass er es verdient hat, dass diese Mühe auch belohnt wird. Den Musiker brechen sämtliche die Einnahmen komplett weg, insbesondere den kleinen Bands.
      Natürlich will und muss Mark daher mit seinen CD's auch etwas verdienen. Es ist aber nur ein kleiner Gewinn, wenn er alle CD's verkauft hat, die er pressen ließ. Deshalb preise ich sie gerne an.

      Aber Du und ich haben eine sehr ähnlichen Geschmack und ich möchte wetten, dass Du sehr zufrieden sein wirst (nehme auch die Bonustracks für'n Heiermann mehr).

      Aber genau so wichtig, ist der Besuch der Konzerte nach Corona.

      Ich habe hier auch schon einige CD's aufgrund von Vorschlägen gekauft - auch ältere Bands, die ich noch nicht so richtig kannte.

      Aber so langsam muss ich wohl mal wieder etwas anderes Hören. Ich habe nämlich Angst, dass meine CD sonst Abnuntzungserscheinungen bekommt. :pooo:



      ...I See A RAINBOW Rising... (Ronnie James Dio R.I.P.)
      ...Today Is Only Yesterday's Tomorrow... (Ken Hensley R.I.P.)

      Neu

      Kalle schrieb:

      Und finde, dass er es verdient hat, dass diese Mühe auch belohnt wird. Den Musiker brechen sämtliche die Einnahmen komplett weg, insbesondere den kleinen Bands.


      ......Kaufen tue ich ja im Grunde nur noch Vinyl, aber aus Solidarität und wenn sonst nicht verfügbar und wenn mir was gefällt, wie in diesem Fall, darf es auch mal wieder eine CD sein. Für mich ist deshalb auch Musik über Streamkanäle überhaupt keine Option. Hier bekommen kleine/unbekannte Künstler nur ein paar Brösel überwiesen, wenn überhaupt was.
      Diese Woche habe ich 2 LP bekommen - Siehe "ich höre gerade"

      Neu

      Naja, nicht alle Alben gibt es auf Vinyl. Und Bonus-Tracks fehlen auch meistens.
      Ich kaufe manchmal CD + LP.
      Ich bin eben auch Sammler. Aber hören tue ich doch mehr CD. Aus Faulheit.

      Streaming (Spotify, You Tube) nutze ich hauptsächlich für Musik zu Reinhören oder Kennenlernen, die ich mir nicht kaufen würde. Und manchmal gefällt mir etwas so gut, dass ich dann doch die CD kaufe.
      Der Nachteil beim Streaming ist eben auch dieses blöde Komprimieren, dass hätten die Anbieter gar nicht mehr nöitg.



      ...I See A RAINBOW Rising... (Ronnie James Dio R.I.P.)
      ...Today Is Only Yesterday's Tomorrow... (Ken Hensley R.I.P.)

      Neu

      Kalle schrieb:

      Der Nachteil beim Streaming ist eben auch dieses blöde Komprimieren, dass hätten die Anbieter gar nicht mehr nöitg.


      qobuz.com/de-de/music/streaming/offers

      ....kennst du diesen Stream Anbieter? Hier kannst du in höchster Qualität Musik streamen. Das Angebot ist aber beschränkt und ich denke ( habe es selbst nicht getestet ) nicht zwingend im Rock etc. so umfangreich. Für Jazz und Klassik sicher Lohnenswert. Vielleicht testet du - oder sonst wer vom Forum - das mal aus und berichtet darüber - 1 Monat kostenlos.

      Als Sammler tut man sich oft schwer -- kenne ich. Aber inzwischen muß ich nicht jede Aufnahme besitzen, auch nicht von Purple. Neue Platten und tolle Live Mitschnitte von unseren Helden schon.
      Wie schon mal geschrieben nutze ich Stream zum reinhören und dann............kaufen/nicht kaufen oder Merkliste.

      Dass nicht alle Anbieter in höchster Qualität streamen hat vielleicht auch Rechtliche/Vertragliche Gründe. Die Labels wollen ja weiterhin Alben/CD verkaufen, kommen aber natürlich am Stream inzwischen nicht mehr vorbei.

      Andererseits ist Stream für unbekannte Bands/Künstler auch die Möglichkeit sehr schnell ein großes Publikum zu erreichen und bei Glück dann doch gute Einnahmen zu generieren und bekannt zu werden. Bei der Maße aber ein Lotteriespiel. ........Ach ja , ich wollte doch Lotto spielen, wegen der Kreuzfahrt mit DP.........