Ritchie und die Schlager

      missusuniverse schrieb:


      Tja, liebe Freunde, vielleicht bekommt Ihr dann ja im Sommer "Ein Bett im Kornfeld" zu hören.

      würde mich nicht stören :-))
      wenn er´s spielt, wird es vielleicht wie bei dem Jodeln aus dem Jahr 71 (oder so) ... danach hat wurde die Strat artgerecht eingesetzt :)
      Daß er dt. Schlager mag, wundert mich nicht, ... was ich von den letzten BN-Platten kenne, da ist doch einiges Schlagerähnliches dabei.
      Wunderbar! Ritchie nennt den deutschen Schlager unschuldig und gerade heraus. hat er denn nie hinter die Kulissen geschaut? Sowohl in der volkstümlichen Musik (Tucholsky: "Ein Volk tümelt nicht.") als auch in der Schlagerszene gibt es hinter der Fassade der heilen Welt ein permanentes Hauen und Stechen. Motto: Wer fickt gerade mit wem? Zudem war ich vor gefühlten 2000 Jahren (als nicht anerkannter Kriegsdienstverweigerer) bei der Bundeswehr und da hieß der betreffende Schlager "Ein Korn im Feldbett". Auch ich habe ja durchaus meine besinnlichen Stunden. Im Moment höre ich gerade das Album "Symphony of Light". damit ist der Band "Renaissance" nach unendlich vielen Jahren der Agonie mal wieder ein richtig schönes Album gelungen. Und Candice Night (die es ja immerhin gewagt hat, den "Renaissance"-Titel "Ocean Gipsy" zu singen), sollte genau hinhören und sich einige Gedanken darüber machen, warum Annie Haslam im Alter von Mitte 60 noch so eine großartige Stimme hatte. Hier liegt auch eine Aufgabe von Ritchie Blackmore, anstatt ständig darauf bedacht zu sein, deutscher zu sein als ein Durchschnittsdeutscher. Ich jedenfalls bin zwar per biologischen Zufall deutscher Staatsbürger, aber stolz darauf, Weltbürger zu sein. Rock on! nainallig
      Oh, mein Thema.
      Ich glaube, ich habe mich da schon einmal geoutet. :baby:

      Ich hoffe, dass ich das richig verstanden habe, dass er das auf die Schlager der 50er + 60er Jahre bezogen hat. Die waren sehr gut.

      Gute Musik bedeutet für mich immer: gut oder passend produzierter Gesang, ausgeklügelte Instrumentierung, abwechlsungsreiche Melodien, Eingängigkeit, Breaks und Tempowechsel, Rhythmus dezent, Song darf auch mal lustig sein. All dieses bietet gut Hardrockmusik - aber eben auch der Schlager der 50er bis in die frühen 70er Jahre hinein.

      Heute bedeutet deutscher Schlager: Hauweg-Rhythmus, Mitgröhlen und niedlich sein, Show vor Musik.

      In meiner Kindheit hatten Schlager noch Klavierintros, Geigensoli, Tempowechsel, Gitarrenbreaks, lauschige Mandolinen, Swing-Bläser, Orchestrierung, viel Strophe etc...

      Heute: Rhythmus Maschine, viel Refrain, wenig Strophe und immer wieder Verweise auf volkstümliche Musik (ACHTUNG: Nicht Volksmusik - die war nämlich zu Ihrer Zeit auch gut).

      Damals wurde auf die Sehnsüchte der Menschen wert gelegt. So waren Anfang der 50er Jahre, also nach dem 2. Weltkrieg, vor allen Dingen die Sehsnucht nach Ferne, nach Urlaub in Südeuropa und Sonne ein wichtiges Thema (Vico Torriani, Gitta Lind, Gerhard Wendland, Rudi Schuricke). Die Geigen (und Mandolinen) von Mantiovanni ließen die Herzen höher schlagen.

      Danach wollte man weg von den "Schmachtfetzen" (Schnulzen) und die Lieder wurden jazziger und der Rock'n'Roll zeigte seine ersten Gehversuche auch im deutschen Schlager (Peter Kraus, Peter Alexander, Conny Froboess).
      Alles mit aus heutiger Sicht sehr viel Niveau. Die Bigbands wurden frecher und lauter und zwangen die Sänger anspruhsvoller zu werden, aber gleichzeitig das Tenor- und Sopran-Gefilde zu verlassen. Man wagte auch wieder lustig zu sein (Friedel Hensch, Hazy Osterwald, Bill Ramsey).

      Ende der 60er wurde der Beat auch im Schlager härter, aber gleichzeitig kamen auch die Schnulzen wieder auf, die Texte wurden schon mal wehmütiger, aber auch kritischer.
      Die letzte große hitorische Welle kam dann mit der Disomusik, die auch im Schlager wieder zu finden ist. Einiges wirkt heute eher befremdlich (Cindy & Bert, Jürgen Markus) - aber es war zu seiner Zeit perfekt arrangiert.

      Und seit den 80ern gab es bis auf wenige gute Ausnahmen (Udo Jürgens, immer noch Peter Alexander) dann durch die Deutsche Welle und den anschließenden Rhytmus-Maschinen-Gestampfe (allen voran die Flippers, DJ Ötzi) nur profitgeilen Einheitsbrei. Die die etwas auf sich hielten und sich den Luxus erlauben konnten haben das Schlagerfeld verlassen und sind in Richtung Rock (wenn auch nicht Hardrock) verschwunden (Maffay, Westerhagen, Lage, Gröhlemeyer) oder in Richtung Jazz (Gwilidis, Cicero).

      Aber die Qualität Arrangements der 50er und 60er Jahre wird nicht mehr erreicht, obwohl gute Musiker dieses durchaus könnten und vielleicht sogar wollten. Es ist nicht profitabel, wird im Radio komplett vernachlässigt und nicht gefördert. Big Bands und kommerzielle Orchester sterben aus. Rhythmus-Musik, kann am Computer gemacht werden, das ist biiliger als eine 60-Mann-Bigband oder ein 100-Mann-Streichorchester.

      Ein Beispiel, das mir in den Sinn kommt ist diese Sängerin - Helene Fischer. Die Songs im Radio nerven mich. Gute Refrains aber nur einfacher Hauweg-Rhythmus (Drummaschine, Bass). Doch dann habe ich zufällig beim Zappen eine Live Show gesehen. Und siehe da: eine richtige Band, ja sogar Orchester/Big Band. Und die Songs haben aufeinmal richtig Stil, sie bekommen Gitarrensoli, Instrumentalpassagen (wo sie dann anzen konnte) etc...
      Zwar musikalisch immer noch nicht hoch anspruchsvoll - aber doch so, das ich der Frau Fischer Repsekt zollen konnte.
      Nächsten Tag wieder im Radio, die einfachen Arrangements (Gähn, Langweile). Kein Wunder, dass ein Stefan Raab mit seinen Casting Leuten (Max Mutzke, Stefanie Heinzmann, Lena Meyer-Landrut, Greogr Meyle) positiv vom Einerlei abhebt. Der (und seine wudnerbaren Heavytones) weiß, wie gut Musik arrangiert wird. Selbst Scheinbar alberne Songs wie (Wadde Hadde Du Denn Da) sind genial arrangiert. Und er schafft beim ESC damit immer ordentliche Plätze.

      Sorry, aber das war ein Steilvorlage für mich.
      ...aber auch wenn ich dem GUTEN, ALTEN Schlager hier meinen Respekt zolle. Meine Liebe gilt dem Hardrock. :hb: :hb: :hb: :hb:

      Euer ewig gestriger

      Kalle



      ...I See A RAINBOW Rising...
      ...Today Is Only Yesterdays Tomorrow...

      Kalle schrieb:



      Ein Beispiel, das mir in den Sinn kommt ist diese Sängerin - Helene Fischer. Die Songs im Radio nerven mich. Gute Refrains aber nur einfacher Hauweg-Rhythmus (Drummaschine, Bass). Doch dann habe ich zufällig beim Zappen eine Live Show gesehen. Und siehe da: eine richtige Band, ja sogar Orchester/Big Band. Und die Songs haben aufeinmal richtig Stil, sie bekommen Gitarrensoli, Instrumentalpassagen (wo sie dann anzen konnte) etc...
      Zwar musikalisch immer noch nicht hoch anspruchsvoll - aber doch so, das ich der Frau Fischer Repsekt zollen konnte.

      Euer ewig gestriger

      Kalle


      Vielleicht nicht musikalisch hoch anspruchsvoll, showmäßig auf jeden Fall. Das hier ist spektakulär und lässt Las Vegas ziemlich alt aussehen. Ronnie Romero wird jedenfalls nicht durch die Lüfte segeln und dabei noch singen.
      keep the freak flag flying!
      @Kalle: Moin, ich kann mich Deiner Meinung voll anschließen. Nix gegen Jürgens, Alexander und von mir aus auch Heino gesagt. Aber von dem was dann kam, bekam ich meinen ersten Ohrenkrebs. Dann lieber ne volle Dröhnung Manowar oder Motörhead.
      Mein schlimmstes Schlagererlebnis war vor 5 Jahren ein A.Berg Konzert, zu dem ich hinMUSSTE. Mein Weib inclusive zweier Nachbarsfrauen wollten unbedingt dahin, und da die Damen mit mir zu nem Rockkonzert gefahren sind, muß man ja mal ein wenig nett sein. Also ganz kurz: Wir saßen schön auf der Tribüne, um mich rum nur liebenswerte Frauen, wenig Männer und nach der dritten,vierten Darbietung der Akteurin on stage bin ich eingeschlafen. Soviel zu Schlager von heute. So und jetzt ne Prise Rainbow on stage. Keep on rockin
      ,,,d(^L^)b,,,

      Ich wollte nun keinesfalls den Stab über deutschsprachige Musik brechen. Es gibt hervorragende Beispiele. Drafi Deutschers "Marmor, Stein und Eisen bricht" höre ich heute noch recht gern. Da gibt es sie schönen Stimmen von Alexandra (deren früher Unfalltod bis heute nicht geklärt ist) oder Katja Epstein. Reinhard Mey hat mich sogar schon einmal zu einem eigenen Versuch verführt, mal 'Lyrics' zu verfassen: Aus Anlass der Verabschiedung einer Schulsekretärin habe ich "Über den Wolken" genommen und einen neuen, der Sekretärin angemessenen Text draufgesetzt und das Ganze mit meinen damaligen Kollegen dann singend und mit Schrumschrum-Gitarre vorgetragen. Das hat viel Spaß gemacht (und die Sekretärin hatte eine Freudenträne im Knopfloch). Überhaupt Reinhard Mey und seine 'politischen' Kollegen (Degenhardt, Wader, Wecker, ...) - alles sehr feine Sachen! Vor Udo Jürgens hatte ich ohnehin immer Riesenrespekt. Im "aviator" habe ich sogar einen kleinen Nachruf geschrieben. Und wenn Helene Fischer wirklich mal ihre wahre Stimme auspackt und beispielsweise "Merci Cherie" zelebriert, kann ich für einen Moment sogar vergessen, welch musikalisches Foul "Atemlos durch die Nacht" darstellt. Ach ja, Hazi Osterwald: Beim "Kriminal Tango" bekomme ich wirklich Gänsehaut - so spannend ist das! Rock on! nainallig
      Ach ja, und englische Sprache ergibt noch lange keine Garantie für gute Musik, Zwischen 1965 und 1970 war ich 'Stammkunde' der "Top Twenty" auf BFBS. Und man saß da in froher Erwartung auf Songs von den Beatles, den Hollies, den Kinks, Who, den Small Faces, den Mama's & Papa's etc. pp. Und was war oft Nummer 1? Solche Superschnulzen wie "Tears" von Ken Dodd oder "Please release me" von Engelbert, der sich damals noch Engelbert Humperdinck nannte, was aber dann die Nachfahren des wahren Engelbert Humperdincks ihm per Gericht untersagten. Rock on! nainallig

      nainallig schrieb:


      Da gibt es sie schönen Stimmen von Alexandra (deren früher Unfalltod bis heute nicht geklärt ist) Rock on! nainallig


      Da gibt es eigentlich nicht mehr viel zu klären. Sie war eine lausige und ungeübte Fahrerin. Ihr Mercedes war damals ganz neu, sie hat ihn noch nicht richtig beherrscht und hat mit großer Wahrscheinlichkeit ein Stoppschild übersehen.

      Ich kann mich noch sehr gut an die Todesnachricht in der Tagesschau erinnern. Sie war eine Nachbarin von uns, wir haben im 8. Stock gewohnt, sie mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Sohn Sascha im 4. Wir waren sehr geschockt und traurig über diese Nachricht. Kurz vorher war sie nach München gezogen, weil dort ihre Plattenfirma saß und sie die ewige Fliegerei hasste.

      Nach ihrem Tod wurde ihr Sohn Alleinerbe und ihre beiden Schwestern haben sich um ihn bzw. das Erbe gezofft. Eine hatte sich mit dem Kind in der Wohnung verbarrikadiert, die andere randalierte vor der Wohnungstür. Der kleine Sascha hatte solche Angst, dass er im offenen Fenster stand und runterspringen wollte. Polizei, Feuerwehr, das ganze Aufgebot. Da war fix was los bei uns.
      keep the freak flag flying!

      missusuniverse schrieb:

      nainallig schrieb:


      Da gibt es sie schönen Stimmen von Alexandra (deren früher Unfalltod bis heute nicht geklärt ist) Rock on! nainallig


      Da gibt es eigentlich nicht mehr viel zu klären. Sie war eine lausige und ungeübte Fahrerin. Ihr Mercedes war damals ganz neu, sie hat ihn noch nicht richtig beherrscht und hat mit großer Wahrscheinlichkeit ein Stoppschild übersehen.

      Ich kann mich noch sehr gut an die Todesnachricht in der Tagesschau erinnern. Sie war eine Nachbarin von uns, wir haben im 8. Stock gewohnt, sie mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Sohn Sascha im 4. Wir waren sehr geschockt und traurig über diese Nachricht. Kurz vorher war sie nach München gezogen, weil dort ihre Plattenfirma saß und sie die ewige Fliegerei hasste.

      Nach ihrem Tod wurde ihr Sohn Alleinerbe und ihre beiden Schwestern haben sich um ihn bzw. das Erbe gezofft. Eine hatte sich mit dem Kind in der Wohnung verbarrikadiert, die andere randalierte vor der Wohnungstür. Der kleine Sascha hatte solche Angst, dass er im offenen Fenster stand und runterspringen wollte. Polizei, Feuerwehr, das ganze Aufgebot. Da war fix was los bei uns.


      Oh, da warst Du ja fasst hautnah dabei. Interessante Story.
      Meine Schwester war Udo Jürgens und Alexandra Fan. Tolle Stimme, interessante Persönlichkeit, aber auf Dauer ein wenig zu melancholisch. Aber ein Besipiel für guten Deutschen Schlager.
      Jürgen Drews hat mir nie ganz so gut gefallen, allerdings war er auch Mitglied bei den Les Humphries Singers, wo auch der wunderbare John Lawton gesungen hat.



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      ...Today Is Only Yesterdays Tomorrow...
      Liebe Yvonne, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich dich beneide, einst Tür an Tür mit Alexandra gelebt zu haben. Wie gern hätte ich mit dir getauscht! Denn nun erzähle ich dir ein Geheimnis, das du aber bitte nicht weitererzählst: Ich war ziemlich verliebt in Alexandra (natürlich notwendigerweise nur aus der Ferne, eben weil ich nicht dort wohnte, wo du wohntest. Rock on! nainallig

      heavy metal gmbh schrieb:


      Mein schlimmstes Schlagererlebnis war vor 5 Jahren ein A.Berg Konzert, zu dem ich hinMUSSTE. Mein Weib inclusive zweier Nachbarsfrauen wollten unbedingt dahin, und da die Damen mit mir zu nem Rockkonzert gefahren sind, muß man ja mal ein wenig nett sein. Also ganz kurz: Wir saßen schön auf der Tribüne, um mich rum nur liebenswerte Frauen, wenig Männer und nach der dritten,vierten Darbietung der Akteurin on stage bin ich eingeschlafen. Soviel zu Schlager von heute. So und jetzt ne Prise Rainbow on stage. Keep on rockin


      heavy, Du hast mein tiefstes Mitgefühl. Ein Konzert von Andrea Berg, das ist ja schlimmer als Wandern mit Hansi Hinterseer.
      Haben die Damen Dich wenigstens eingeladen oder musstest Du das teure Nickerchen etwa auch noch selbst bezahlen?
      keep the freak flag flying!
      Solche unverbesserlichen Mäkelköppe, zu denen ich leider auch gehöre, werden des Öfteren mal gefragt: "Wo bleibt denn das Positive?". Aber wenn ich darüber nachdenke, was mir positiv zu Andrea Berg einfällt, dann entschließe ich mich dazu, lieber gar nichts zu schreiben, denn sonst müsste ich sofort einen Heiermann (oder so ähnlich) in die Chauvi-Kasse bezahlen. Rock on! nainallig
      Ich bin mit deutschem Schlager (besonders mein Vater hat das dauernd gehört) und klassischer Musik aufgewachsen.
      Erinnert sich noch jemand an die Hitparade mit Dieter Thomas Heck, am Samstag Abend? War für uns Pflichttermin - na ja, allzu viel gab's ja noch nicht wirklich im TV damals (Gott, bin ich alt...!).
      Allerdings muss ich auch sagen, dass schon damals für mich die besten Titel eigentlich die waren, die von einem englischen Original 'eingedeutscht' wurden. Worauf ich so manche Jahre später erst gekommen bin :baby:

      Danach war's Pop à la Elton John, mit Einsprengseln von Alan Parsons und Pink Floyd. Nur Queen waren eigentlich immer schon da. Tja, und dann kam die Epiphanie...
      Be what you are, I tell myself
      And myself tells me we can't be anybody else

      hotblack schrieb:


      Erinnert sich noch jemand an die Hitparade mit Dieter Thomas Heck, am Samstag Abend? War für uns Pflichttermin - na ja, allzu viel gab's ja noch nicht wirklich im TV damals (Gott, bin ich alt...!).


      Doch, doch, da gab's schon was. Noch lieber als die Heck'sche Hitparade habe ich Musik aus Studio B mit Chris Howland gesehen. Da gab es nicht nur deutsche Musik von Schlager bis Chanson, sondern auch immer nette Gespräche mit den Gästen.
      Und 1965 fing dann schon der Beat Club an.

      Falls jemand von Euch im Sommer Ritchie treffen sollte, dann klärt ihn doch mal auf, dass Heino jetzt ein Rocker ist, schwarze Kluft trägt und mit Rammstein in Wacken aufgetreten ist. Auch bei uns bleibt die Zeit nicht stehen.
      Bemerkenswert finde ich, dass ihm aufgefallen ist, wie amerikanisiert das deutsche Fernsehen mittlerweile ist. Das sollten sich mal die Fernsehmacher hinter die Ohren schreiben. Aber ich glaube, das ist wishful thinking.
      keep the freak flag flying!

      nainallig schrieb:

      Liebe Yvonne, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich dich beneide, einst Tür an Tür mit Alexandra gelebt zu haben. Wie gern hätte ich mit dir getauscht! Denn nun erzähle ich dir ein Geheimnis, das du aber bitte nicht weitererzählst: Ich war ziemlich verliebt in Alexandra (natürlich notwendigerweise nur aus der Ferne, eben weil ich nicht dort wohnte, wo du wohntest. Rock on! nainallig

      Das bleibt natürlich unter uns. Aber ich fürchte, ich muss Dich jetzt mal neidisch machen. :tongue:
      Ich habe nicht nur ein paar Zeitungsartikel und Autogrammkarten, sondern auch noch diese signierte Single, die Alexandra meinem Bruder und mir geschenkt hat.
      Ich glaube auch nicht, dass Alexandra Dich erhört hätte. Nicht nur, dass Du damals zu jung warst. Sie war sehr eng mit Adamo befreundet. Wie eng, ist allerdings nicht überliefert.
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      @Yvonne: Naklar mußte ich die Schei.... auch noch selber zahlen. Und wie der Liederabend beendet war, gabs noch nicht mal ein oder 25 Bierchen. Aber dafür ein Plauderstündchen mit der Sangesschwester, zumindest meine Damen, ich stand dabei wie bestellt und nicht abgeholt. Aber als Rache mein mussten die 3 mit zum Konzert von....von.... LEMMY. Was haben die sich geschüttelt. Bier in rauhen Mengen, rülpsende Typen, keifende Vollweiber, einfach Klasse. Aber kuriert sind sie trotzdem nicht. Fischer, Berg und einige männliche Sülzköppe, da fahren sie dann hin und das OHNE MICH! Keep on rockin.
      ,,,d(^L^)b,,,