Shades Of Deep Purple
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Sturmbringer schrieb:
Interessante Setlist.
Wobei sich die bisherigen Setlists nicht grundlegend voneinander unterschieden haben. Geschuldet ist das dem Umstand, dass die Musiker nicht allein im Projekt Shades Of Deep Purple zusammenwirken und teils anderen Tätigkeiten als primär der Musik nachgehen. Bassist Kai zum Beispiel ist in der Gastronomie tätig (übrigens seit einundzwanzig Jahren als Bierzapfer meines Vertrauens), Gitarrist Alex ist Musiklehrer und Keyboarder Luca ist Arzt.
Kalle schrieb:
... und Ihr hattest sicherlich Spaß!
Aber sowas von, zumal ich mit den Bandmitgliedern teils lange befreundet bin und es so auch vor und nach ihren Konzerten besten Kontakt mit vielen Gesprächen gibt. Auch weil ich als Stammgast im "Objekt 5" (413 dort erlebte Konzerte sprechen für sich) und sonst in der Szene bekannt bin wie ein bunter Hund, befinde ich mich stets in bester Geselligkeit mit rockigem Spaßfaktor. Da war das gemeinsame Rockerlebnis in meinem urigen Zweiten Zuhause wieder mal eine feine Sache.Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Speedy“ ()
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Speedy schrieb:
Shades Of Deep Purple haben noch ein Konzert am 26. März in Halle in den Terminkalender gehäkelt. Versteht sich, dass ich mich auch zu diesem Termin in mein Zweites Zuhause begebe.
... eingelocht, festgenagelt:
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purple-dirk schrieb:
Ohh ... diesmal nicht Ticket No. 1#
Nö, diesmal nicht, weil ich keinen Abstecher zwischendurch ins Heiligtum gemacht habe, sondern erst vorm vorgestrigen Laura Cox-Auftritt weitere Tickets erworben habe. -
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Kalle schrieb:
Dazu fällt mir der schlechteste Witz des Tages ein: ...
Ach Karlchen da kennst du den garstigsten Witz über die Hallenser, Halloren & Hallunken noch nicht:
In Halle werden die Dummen nicht alle, in Bitterfeld werden sie hergestellt und in Wolfen wird ihnen geholfen. -
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Tute schrieb:
Vielleicht sehen wir uns? Ich hatte dir dazu eine PM geschickt.
Ups, das mit den persönlichen Mitteilungen im Forum habe noch gar nicht so auf der Linse. Sehen werden wir uns auf jeden Fall. Ich aufgescheuchtes Etwas bin ohnehin nicht zu übersehen. -
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Ich hatte ja am Freitagabend das Vergnügen, Shades Of Deep Purple live zu erleben. Drei Sänger, die sich mitunter auch einen Song teilen, das hat schon was. Stimmlich am besten hat mir der größere und etwas ältere Mann gefallen, er hat sich auch an dem einen oder anderem Schrei gewagt. Sehr gut fand ich auch den Keyborder und den Drummer, das Schlagzeugsolo zu The Mule war cool. Es gab Songs aus der Zeit von 1968 bis 1984 und alles hat gut gepasst, gerne mal wieder. Das war ein sehr angenehmer Abend in Speedys "Wohnzimmer", auch wenn wir uns nun nicht persönlich getroffen haben. Beim nächsten Mal... -
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Tute schrieb:
Drei Sänger, die sich mitunter auch einen Song teilen, das hat schon was. Stimmlich am besten hat mir der größere und etwas ältere Mann gefallen, er hat sich auch an dem einen oder anderem Schrei gewagt.
Zu Beginn des Projekts waren es vier Sänger, aber inzwischen ist die Besetzung auf sieben Mitglieder geschrumpft. Gelegentlich wird auch Tino Standhaft als Sänger ins Boot geholt, wenn einer der anderen verhindert ist. Der ältere Herr ist Thomas Riemann, der u.a. als Joe Cocker-Coveract auftritt.
Tute schrieb:
Sehr gut fand ich auch den Keyborder und den Drummer ...
Meff und der Dottore (er ist hauptberuflich Arzt und spielt auch in einer Pink Floyd-Coverband) sind die treibenden Kräfte hinter Shades Of Deep Purple. Besonders Meff, der in diversen anderen Projekten (The Good Ol' Blues Brothers Boys Band, Kilminister) aktiv ist, hält die Fäden zusammen. Er zeichnet auch für die jährlichen immens beliebten Veranstaltungen "Weihnachtssingen" im hiesigen "Steintor Varieté" inhaltlich verantwortlich. Hier legen sich regionale Musiker im Rahmen eines visuell umgesetzten Themas als internationale Stars ins Zeug.
Tute schrieb:
Das war ein sehr angenehmer Abend in Speedys "Wohnzimmer", auch wenn wir uns nun nicht persönlich getroffen haben. Beim nächsten Mal...
Tja, da fehlte wohl beiderseits der Antrieb sich zu beschnorcheln. Nachdem ich wie stets an der Restauranttheke herumgelungerte, bin ich über den Ho-Chi-Minh-Pfad in mein Zweites Zuhause eingesickert und habe mich nach dem Beschnäbeln mit der Musikern in der Poleposition vor der Bühne festgehäkelt, bevor Dschingis Khans wilde Horden eingelassen wurden.








