Tony Iommi - "From The Dark " (neues Solo-Album)
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Becky Baldwin war mir bisher völlig unbekannt. Aber mit Black Sabbath kennt sie sich wohl recht gut aus. Hier ein Bass-Cover von "Children Of The Sea":
Auszüge aus einem Interview mit Tony Iommi zur Entstehung des neuen Albums:
blabbermouth.net/news/tony-iom…lo-album-he-couldnt-do-it -
Kalle schrieb:
Aber es soll auch ein Mediabook (also CD + Buch) erscheinen. Hier muss ich mich noch entscheiden, weil ich anders als bei DP sicheerlich nur EINE Version kaufen werde.
Ich habe die CD da schon bestellt, weil sie mir günstig erschien. Sollte mich eine andere Version überzeugen, werde ich umschwenken -
dirie schrieb:
Becky Baldwin war mir bisher völlig unbekannt. Aber mit Black Sabbath kennt sie sich wohl recht gut aus. Hier ein Bass-Cover von "Children Of The Sea":
Irre gespielt. Geezer Butler und Colin Hodgkinson sind meine Lieblingsbassisten. Auch wenn ich mit Geezers Soloscheiben und G/Z/R überhaupt nichts anfangen kann.
Wobei es ja nicht 100ig sicher ist, dass Geezer auf Heaven & Hell spielt. Geoff Nicholls (R.I.P.) und Craig Gruber (R.I.P. Rainbow, Elf, Gary Moore) ist ja auch im Gespräch. Aber das klingt schon sehr nach Geezer.
Macht sie super!
Sweet CHILD IN TIME....
see the blind man shooting at the world... -
John Wayne schrieb:
Kalle schrieb:
Aber es soll auch ein Mediabook (also CD + Buch) erscheinen. Hier muss ich mich noch entscheiden, weil ich anders als bei DP sicheerlich nur EINE Version kaufen werde.
Ich habe die CD da schon bestellt, weil sie mir günstig erschien. Sollte mich eine andere Version überzeugen, werde ich umschwenken
Ich habe natürlich umgeschwenkt, weil auf der Deluxe die Bonustracks drauf sind. Vielleicht sinkt sie ja noch im Preis ein wenig. -
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Neu
Ich finde die neue Scheibe von Tony Iommi sehr geil. Ich habe aber ein paar Duchläufe gebraucht, bis sich alles soweit entfaltet hat. Das Album hat alle Trademarks von Iommi. Seine harte Gitarre trohnt über allem. Seine Riffs sind einzigartig. Man wird eines Besseren belehrt, wenn man zu entdecken versucht, wo man es schon mal gehört hat. Sie sind alle erfrischend neu und doch typisch Iommi. Wie er Songstrukturen aufbaut, ist schon was besonderes, man erkennt natürlich Übergänge und Akkordreihen, das ist halt die Art, wie er es spielt.
Im ersten Moment hatte ich auch Probleme beim Gesang, da mir Jorns Herangehensweise an die Songs zunächst zu sehr ähnelte. Das ist aber schnell verflogen. Ich habe mir die Deluxe als CD geholt und mir gefallen alle Songs. Höhepunkt ist sicher Legacy, der die Songstruktur von Heaven and Hell hat, aber ohne ihn zu zitieren. Zwei der Songs, nämlich Black Times und Death Wake wären mir auch mit Ozzy am Mikro vorstellbar gewesen. Der einzige Song mit dem ich noch fremdele ist Return of the Arbalist, der wirkt auf mich irgendwie chaotisch und manchmal disharmonisch. Der klingt so wie die Songs, die auf Iommis Alben eine Spur schneller sein sollen, als die anderen. Dass er es besser kann, hat er mit World Alone bewiesen.
Insgesamt gibt es den typisch harten Sound von Iommis Gitarre. Kommt richtig kompromisslos und könnte ein Black Sabbath Album sein, welches die Schaffensphasen weitgehend abdeckt, vielleicht nicht Born Again.
Neben den genannten Musikern gibt es natürlich ein Keyboard und/mit Orchestration von Mike Exeter, aber ohne Sorge, Gitarren sind das dominante Instrument. Die Mitwirkung von Sir Brian May in Death Wake ist für mich bisher nicht besonders auffällig. Ich werde mich aber darauf noch mal konzentrieren. Es gab ja schon mal eine Zusammenarbeit, das war es auffälliger.
Dieses Album ist für mich eine äußerst positive Überraschung.
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